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	<title>Inhaltsangabe - Beispiel, Aufbau und Tipps &#187; Maria Stuart Inhaltsangabe</title>
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		<title>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maria Stuart Inhaltsangabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; &#160; Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&#228;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&#252;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&#228;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &#220;bermittlung eines Briefs [...]]]></description>
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<h1>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&auml;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&uuml;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&auml;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &Uuml;bermittlung eines Briefs an K&ouml;nigin Elisabeth und fordert einen Priester, um die Sakramente empfangen zu k&ouml;nnen. Ihrer Amme Kennedy gegen&uuml;ber spricht sie von der Mitschuld an der Ermordung ihres Ehemanns und ihrer Verf&uuml;hrbarkeit durch den Intriganten Bothwell. Paulets Neffe Mortimer erscheint und gibt sich gegen&uuml;ber Maria als Anh&auml;nger der franz&ouml;sisch-katholischen Partei zu erkennen, die ihren Anspruch auf den Thron von England unterst&uuml;tzt. Er berichtet, dass Marias Todesurteil beschlossen sei und nur durch taktisches Z&ouml;gern der K&ouml;nigin noch aufgehalten werde. Zugleich setzt er sie von einer Verschw&ouml;rung zur Befreiung Marias in Kenntnis. </p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Doch Maria will die Verantwortung daf&uuml;r nicht &uuml;bernehmen und baut auf die Hilfe des Grafen von Leicester, des Vertrauten Elisabeths. Als der Baron von Burleigh das Todesurteil &uuml;berbringt, bestreitet Maria die Legitimation des Gerichts und die Echtheit der Zeugenaussagen. Der Akt endet mit dem Ansinnen Burleighs, Maria zu ermorden oder ihre Ermordung wenigstens zuzulassen, dem sich Paulet energisch widersetzt. Der zweite Akt spielt im Palast zu Westminster. Die Rede ist von Verhandlungen mit Frankreich &uuml;ber eine Verm&auml;hlung Elisabeths. Die K&ouml;nigin erscheint und klagt &uuml;ber den Druck des Volkes, das ihr nicht verg&ouml;nnt, eine jungfr&auml;uliche K&ouml;nigin zu sein. &Uuml;ber Burleighs Vorschlag, Marias Hinrichtung anzuordnen, den Talbot und Leicester ablehnen, will Elisabeth nach reiflicher &Uuml;berlegung eine Entscheidung treffen. Paulet &uuml;berbringt Elisabeth den Wunsch Marias, die K&ouml;nigin pers&ouml;nlich zu treffen. Im Gespr&auml;ch mit Mortimer verabredet Elisabeth in indirekten Formulierungen die Ermordung Marias. Mortimer &uuml;berbringt Leicester Marias Botschaft und erf&auml;hrt, dass dieser &ndash; in der Hoffnung auf Elisabeth &ndash; Marias Hand abgelehnt hatte und sich jetzt, von Elisabeth entt&auml;uscht, wieder um Marias Gunst bem&uuml;ht. Im Gespr&auml;ch mit Elisabeth versucht Leicester, sie zum Treffen mit Maria zu &uuml;berreden, um sie als Frau und K&ouml;nigin dem&uuml;tigen zu k&ouml;nnen. Der dritte Akt spielt im Park bei Fotheringhay; in der zentralen vierten Szene kommt es zur Begegnung zwischen Maria und Elisabeth. Maria bem&uuml;ht sich um Demut, entsagt ihrem Anspruch auf die K&ouml;niginnenw&uuml;rde und bittet ausschlie&szlig;lich um ihre Freiheit. Elisabeth dem&uuml;tigt ihre Gegnerin als mannstolle Gattenm&ouml;rderin, bis Maria ihrem Zorn freien Lauf l&auml;sst und die K&ouml;nigin als Bastardin bezeichnet. Maria triumphiert, zumal da der von ihr gesch&auml;tzte Leicester bei der Szene zugegen ist. Mortimer begl&uuml;ckw&uuml;nscht Maria st&uuml;rmisch und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihrer Befreiung seinen Onkel Paulet zu ermorden. Maria flieht vor dem sie bedr&auml;ngenden Mortimer. </p>
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<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">In den letzten Szenen wird von einem misslungenen Anschlag auf die K&ouml;nigin in London berichtet. Der vierte Akt spielt wieder im Palast von Westminster. Der franz&ouml;sische Gesandte Aubespine wird des Landes verwiesen, weil der Attent&auml;ter einen von ihm ausgestellten Pass hatte. Die Hochzeitsverhandlungen werden abgebrochen. Burleigh unterstellt Leicester Elisabeth durch die Zusammenf&uuml;hrung mit Maria einer bewussten Dem&uuml;tigung ausgesetzt zu haben. Mortimer warnt Leicester vor dem Auffliegen des Komplotts um Aubespine und berichtet, dass ein Brief Marias an ihn gefunden wurde. Leicester reagiert, indem er Mortimer als Hochverr&auml;ter festnehmen l&auml;sst, worauf sich dieser aus Verzweiflung ersticht. Vor der K&ouml;nigin versucht Leicester, seinen Kontakt mit Maria als Versuch auszugeben, ihre Befreiung durch Mortimer zu verhindern. Ein Volksauflauf und der Druck der Berater, Maria sofort hinzurichten, sowie Talbots Warnung, aus Maria keine M&auml;rtyrerin zu machen, st&uuml;rzen Elisabeth in tiefe Zweiflung &uuml;ber die Zw&auml;nge ihrer K&ouml;niginnenrolle: &raquo;O Sklaverei des Volksdienstes!&laquo; &ndash; &raquo;So steh ich k&auml;mpfend gegen eine Welt, / Ein wehrlos Weib!&laquo; In der Erinnerung an Marias Beleidigung unterschreibt sie das Todesurteil, &uuml;bergibt es ihrem Staatssekret&auml;r Davison mit dem zweideutigen Auftrag, seine Pflicht zu tun, und dem Hinweis, er hafte f&uuml;r die Folgen. Der Akt endet damit, dass Burleigh Davison die Urteilsschrift entrei&szlig;t und abgeht Der f&uuml;nfte Akt spielt zu Beginn in Fotheringhay. Hanna Kennedy berichtet dem Haushofmeister Melvil von Marias standhafter Fassung, mit der sie das Todesurteil, die Nachricht von Leicesters Verrat und Mortimers Tod aufnahm. In dieser Situation entsteht neue Hoffnung: die Kammerjungfrau Kurl erscheint, verurteilt die falsche Zeugenaussage ihres Mannes gegen Maria und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihren Gunsten auszusagen. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Da tritt Maria auf und bekundet ruhig und w&uuml;rdevoll, das Gef&uuml;hl ihrer inneren Freiheit wiedererlangt zu haben. Ihre einzige Sorge ist, vor ihrem Tod keine Sakramente mehr in Empfang nehmen zu k&ouml;nnen. Da offenbart sich Melvil als geweihter Priester. Er nimmt ihr die Beichte ab, in der Maria Hass und Verf&uuml;hrbarkeit bekennt, aber bekr&auml;ftigt, dass sie nie einen Anschlag auf Elisabeth geplant habe. Melvil erteilt ihr die Absolution: &raquo;Du fehltest nur aus weiblichen Gebrechen . . .&laquo; Maria vergibt Elisabeth und Leicester, der ihre Hinrichtung nur als Ohrenzeuge verfolgt und zusammenbricht. Der Rest des Dramas spielt im Palast zu Westminster: Talbot berichtet, dass Kurl den Meineid gegen Maria gestanden habe und stimmt Elisabeth zum Aufschub des Urteils um. Als Elisabeth von dessen Vollstreckung erf&auml;hrt, verbannt sie Burleigh vom Hof und l&auml;sst Davison auf Leib und Leben anklagen. Dem Wunsch Elisabeths, ihr neuer Vertrauter zu wer den, widersetzt sich Talbot: &raquo;Ich habe deinen edlern Teil / Nicht retten k&ouml;nnen. &laquo; Elisabeth l&auml;sst nach Leicester rufen und erf&auml;hrt, dass dieser nach Frankreich geflohen ist. Das St&uuml;ck endet mit der Szenenanweisung &raquo;Sie bezwingt sich und steht mit ruhiger Fassung da. &laquo;</p>
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