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	<title>Inhaltsangabe - Beispiel, Aufbau und Tipps</title>
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	<description>Tipps zur Inhaltsangabe</description>
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		<title>Inhaltsangabe &#8211; So schreibst du eine Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe Beispiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schreibe ich eine Inhaltsangabe? &#8594; Gute Inhaltsangabe schreiben &#8594; Inhaltsangabe Einleitung &#8594; Inhaltsangabe Hauptteil &#8594; Inhaltsangabe Schluss Jeder Sch&#252;ler und jede Sch&#252;lerin wird im Deutschunterricht mit der Aufgabenstellung &#34;Schreibe eine Inhaltsangabe&#34; konfrontiert. Dies zu beherrschen, geh&#246;rt zu den grundlegenden F&#228;higkeiten, die man in der Schule lernen und beherrschen sollte. Aber wie schreibt man nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-size:14px;"><b>Wie schreibe ich eine Inhaltsangabe? <a name="Gute Inhaltsangabe"></a><br />
	</b></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Gute Inhaltsangabe"><b>Gute Inhaltsangabe schreiben</b><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <strong><a target="_blank" href="#Inhaltsangabe Einleitung">Inhaltsangabe Einleitung<br />
	</a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Hauptteil Inhaltsangabe"><strong>Inhaltsangabe Hauptteil</strong><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Schluss Inhaltsangabe"><strong>Inhaltsangabe Schluss</strong><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Jeder Sch&uuml;ler und jede Sch&uuml;lerin wird im Deutschunterricht mit der Aufgabenstellung &quot;<em><strong>Schreibe eine Inhaltsangabe</strong></em>&quot; konfrontiert. Dies zu beherrschen, geh&ouml;rt zu den grundlegenden F&auml;higkeiten, die man in der Schule lernen und beherrschen sollte.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Aber wie schreibt man nun eine Inhaltsangabe? Was ist der Unterschied zur Nacherz&auml;hlung?</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><u><em><br />
	Eine Inhaltsangabe ist eine knappe Zusammenfassung des Inhalts eines Films, Ereignisses oder Textes, sie sollte, wie andere Aufs&auml;tze auch, eine klare Gliederung in Einleitung, Hauptteil, Schluss aufweisen.</em></u></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><em>weitere Infos zur </em><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.net/" title="Inhaltsangabe"><em>Inhaltsangabe</em></a></span></p>
<h2><span style="font-size:14px;">Inhaltsangabe Einleitung<a target="_blank" href="#Inhaltsangabe Einleitung"> </a><a name="Inhaltsangabe Einleitung"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;">In der Einleitung wird in k&uuml;rzester Form das Wichtigste erw&auml;hnt. <br />
	Um was handelt es sich? Eine Kurzgeschichte, ein Roman, ein Film, ein Zeitungsartikel&#8230;<br />
	Wie lautet der Titel?<br />
	Wie lautet der Name des Autors?<br />
	Wann ist der Text entstanden?<br />
	Wo spielt er?<br />
	Wer ist die Hauptperson?<br />
	Danach wird in einem Satz die Kernaussage (Worum geht es eigentlich?) erw&auml;hnt.<br />
	Ein Beispiel: Der Roman &quot;Buddenbrooks&quot; von Thomas Mann ist im Jahre 1901 erschienen. In ihm schildert der Autor den sich &uuml;ber drei Generationen hinweg vollziehenden Verfall einer L&uuml;becker Kaufmannsfamilie.</span></p>
<h2><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></h2>
<h2><span style="font-size:14px;">Hauptteil Inhaltsangabe<a target="_blank" href="#"> </a><a name="Hauptteil Inhaltsangabe"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	An die Einleitung schlie&szlig;t sich der Hauptteil an. Im Hauptteil muss der Text zusammengefasst werden, wobei nur die wichtigen und f&uuml;r den Gang der Geschichte entscheidenden Sachverhalte in chronologischer Form, inhaltlich richtig und logisch nachvollziehbar erw&auml;hnt werden sollen.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Hierbei gibt es einen einfachen Trick: Es hat sich bew&auml;hrt, den Inhalt des Textes in einzelne Abschnitte zu untergliedern und diese mit &Uuml;berschriften zu versehen. Wenn man die einzelnen &Uuml;berschriften dann zusammenstellt und &uuml;berarbeitet, indem man einen sch&ouml;nen, stimmigen Text daraus macht, hat man schon fast die gesamte Inhaltsangabe. Aber Achtung! Manche Texte arbeiten mit R&uuml;ckblicken und wechselnden Zeitebenen. Die Inhaltsangabe darf dies nicht nachahmen, sondern muss sich strikt an den chronologischen Gang der Dinge halten.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	Ausschm&uuml;ckendes Beiwerk, Einzelheiten und unwichtige Details haben in der Inhaltsangabe nichts zu suchen. Manchen Sch&uuml;lern und Sch&uuml;lerinnen f&auml;llt es schwer, innerhalb eines Textes Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Wer dieses Problem hat, sollte sich zwei Fragen stellen:</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	1) Ist der Gang der Erz&auml;hlung verst&auml;ndlich und logisch auch ohne XY (diese Person, diese Begebenheit, dieses Ereignis)? &#8211; Wenn man hier mit &quot;Ja&quot; antwortet, handelt es sich wahrscheinlich um ein Detail, das in der Inhaltsangabe nicht auftauchen muss.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">2) Ist XY unabdingbar f&uuml;r den Handlungsverlauf und die Grundlage folgender Ereignisse? &#8211; Wenn man hier mit &quot;Ja&quot; antwortet, ist XY wichtig und muss unbedingt erw&auml;hnt werden. <br />
	Interpretationen, Bewertungen und das eigene Urteil geh&ouml;ren ebenfalls nicht in eine Inhaltsangabe, diese darf nur die Fakten enthalten. Im Gegensatz zu einer Nacherz&auml;hlung wird eine Inhaltsangabe im Pr&auml;sens geschrieben und enth&auml;lt keine Spannungsb&ouml;gen.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">In der Inhaltsangabe wird keine direkte Rede verwendet. Wenn es unbedingt notwendig ist, die Worte einer Romanfigur widerzugeben, wird die indirekte Rede (Konjunktiv I) verwendet. Also nicht (<a target="_blank" href="http://www.schamhaarentfernung.org">Schamhaarentfernung</a>): Er sagt: &quot;Ich liebe dich&quot;, sondern: Er sagt, dass er sie liebe. Ein in der 1. Person geschriebener Text wird in der 3. Person wiedergegeben. </p>
<p>	</span></p>
<h2><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></h2>
<h2><span style="font-size:14px;">Schluss Inhaltsangabe <a name="Schluss Inhaltsangabe"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;">Im Schlussteil einer <strong>Inhaltsangabe</strong> kann schlie&szlig;lich auf die Absicht des Autors eingegangen werden (&quot;Was wollte uns der Autor damit sagen?).</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Wenn man jedoch das Gef&uuml;hl hat, den Text nicht recht verstanden zu haben, sollte man diesen Teil nat&uuml;rlich lieber weglassen.</span></p>
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		<title>Inhaltsangabe &#8211; H&#228;ufige Fehler beim Schreiben einer Inhaltsangabe</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufige Fehler beim Verfassen einer Inhaltsangabe &#160; Beim Schreiben von Inhaltsangaben, schleichen sich h&#228;ufig Fehler ein, die man oft nur aus Fl&#252;chtigkeit begeht und welche man mit gezielter Kontrolle des Textes umgehen kann. Der erste Bereich, in dem viele Schreiber Fehler machen ist der Basissatz, ganz zu Beginn der Inhaltsangabe. Dieser sollte mit den wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1><b>H&auml;ufige Fehler beim Verfassen einer Inhaltsangabe</b></h1>
<p>&nbsp;</p>
<div id="textpreview_671171">Beim Schreiben von Inhaltsangaben, schleichen sich h&auml;ufig Fehler ein, die man oft nur aus Fl&uuml;chtigkeit begeht und welche man mit gezielter Kontrolle des Textes umgehen kann.</p>
<p>	Der erste Bereich, in dem viele Schreiber Fehler machen ist der Basissatz, ganz zu Beginn der Inhaltsangabe.<br />
	Dieser sollte mit den wichtigen Informationen, wie der Art der Quelle, ihrem Titel und ihrem Verfasser ausgestattet sein.<br />
	Manche Schreiber neigen dazu, dies zu vergessen und sollten sich deswegen immer die vier &#39;W&#39;s in Form von Fragen in Erinnerung rufen, die f&uuml;r die Inhaltsangabe wichtig sind.:</p>
<p>	-Um WAS f&uuml;r einen Text, mit dem sich meine <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe-info.de/">Inhaltsangabe</a> befassen soll, handelt es sich, ? (zum Beispiel: Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Kom&ouml;die, etc.)</div>
<div>
	-Um WELCHEN Text, den ich in meiner Inhaltsangabe widergeben m&ouml;chte, geht es? (z.B: &bdquo;Der Besuch der Alten Dame&ldquo;, &bdquo;Unterm Rad&ldquo;, etc.)</div>
<div>
	-WER hat den Text, mit dem sich meine Inhaltsangabe befasst, verfasst? (z.B: Friedrich D&uuml;rrenmatt, Hermann Hesse, etc.)</div>
<div>
	-WOR&Uuml;BER handelt der Text, &uuml;ber den ich eine Inhaltsangabe schreibe?</p>
<p>	Auch ist oft der Text, der im Basissatz der Inhaltsangabe benutzt wird viel zu lang und viele Schreiber sind damit &uuml;berfordert, einen geeigneten Inhalt aus dem kompletten Text zu filtern, um den beginnenden Satz zu bilden. </p></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Daher sollte man sich merken, das der Basissatz, wie er schon hei&szlig;t, aus nur EINEM einzigen Satz besteht und das dies ein charakteristisches Merkmal f&uuml;r eine Inhaltsangabe ist.<br />
	Er muss nicht den Inhalt der ganzen Geschichte beinhalten, denn das ist unm&ouml;glich. Am einfachsten ist es, ein f&uuml;r den Verlauf der Geschichte ausschlaggebendes Ereignis im Basissatz zu verarbeiten und damit die Inhaltsangabe einzuleiten.</p>
<p>	Der n&auml;chste Fehler, der gerne gemacht wird, ist der, in einer Inhaltsangabe eine falsche Zeitform zu benutzen.<br />
	Das passiert h&auml;ufig dadurch, das die Geschichte, deren Kontext man in der Inhaltsangabe widerzugeben versucht, in der Vergangenheit geschrieben wurde. Korrekt schreibt man eine Inhaltsangabe allerdings in der Gegenwart (Pr&auml;sens). Hilfreich ist, sich vorzustellen, dass das Geschehen gerade in diesem Moment passiert, wie auch den Text h&auml;ufiger auf die korrekt verwendete Zeitform in der Inhaltsangabe zu kontrollieren.</p>
<p>	Des weiteren f&auml;llt es den meisten Schreibern sehr schwer, einen Text f&uuml;r eine Inhaltsangabe rapide zu k&uuml;rzen, so dass nur die Grundinformationen &uuml;brigbleiben. Dadurch werden oft Informationen eingebaut, die f&uuml;r die Inhaltsangabe nicht relevant sind.<br />
	Landschafts-/Umgebungsbeschreibungen, Zimmereinrichtung, Gegenst&auml;nde, die Beschreibung des Aussehens der Person in allen Merkmalen, sind Dinge, die in einer Inhaltsangabe nichts zu suchen haben und die nicht umschrieben werden sollten, wenn sie nicht wirklich eine wichtige Rolle in der Geschichte einnehmen und aktiv am Geschehen beteiligt sind. L&auml;sst man alle &uuml;berfl&uuml;ssigen, handlungsunabh&auml;ngigen Informationen wegfallen, hat man den Text schon um einiges gek&uuml;rzt.</p>
<p>	Auch werden gerne Zitate, oder w&ouml;rtliche Rede aus dem Text &uuml;bernommen, was beim Schreiben einer Inhaltsangabe verboten ist. Textstellen d&uuml;rfen nicht &uuml;bernommen, k&ouml;nnen aber umschrieben werden, in dem man seine eigene Worte benutzt. Durch die Verwendung einer eigenen Beschreibung in der Inhaltsangabe, kann man den Text zus&auml;tzlich k&uuml;rzen.</p></div>
<div>
	Das trifft auch auf die w&ouml;rtliche Rede zu, in dem man zum Beispiel eine lange Beschreibung, oder Aussage einer Person, kurz und b&uuml;ndig mit eigenen Worten in der Inhaltsangabe zusammenfasst.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen und Abschied Interpretation</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/gedichtinterpretation/willkommen-und-abschied-interpretation</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[gedichtinterpretation]]></category>

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		<description><![CDATA[  Willkommen und Abschied Interpretation Gedichtanalyse &#160; &#160; Das Gedicht &#8222;Willkommen und Abschied&#8220; von Johann Wolfgang von Goethe geh&#246;rt zu den Sesenheimer Liedern und wurde im Jahre 1772, also in der Epoche des &#8222;Sturm und Drangs&#8220; ver&#246;ffentlicht. Das Werk beschreibt das unendliche Hochgef&#252;hl zweier frisch verliebter Menschen, welches auch manchmal mit Schmerz und Leid zusammenh&#228;ngt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>
<style type="text/css">  </style>
<p>Willkommen und Abschied Interpretation Gedichtanalyse</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Das Gedicht &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe geh&ouml;rt zu den Sesenheimer Liedern und wurde im Jahre 1772, also in der Epoche des &bdquo;Sturm und Drangs&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Das Werk beschreibt das unendliche Hochgef&uuml;hl zweier frisch verliebter Menschen, welches auch manchmal mit Schmerz und Leid zusammenh&auml;ngt. Dieses Gedicht umfasst vier Strophen, von denen jede acht Verse beinhaltet. In jeder Strophe wendet Goethe zwei Kreuzreime an. Es ist ein regelm&auml;&szlig;iges Reimschema festzustellen. <br />
	</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Johann Wolfgang von Goethe wendet in diesem Gedicht durchgehend zwei hebige Jamben an. Jeder zweite Vers endet mit einer klingenden Kadenz. Das Gedicht ist gleichm&auml;&szlig;ig gehalten. Dadurch, dass die einzelnen Strophen unterschiedlich lang sind, wird Schwung und Geschwindigkeit in das Gedicht gebracht. &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; ist in drei drei Teile zu unterteilen: Der erste Teil umfasst die ersten beiden Strophen. In diesem Teilst&uuml;ck des Gedichtes wird die Verbindung von Natur und Liebe dargestellt. Im zweiten Teil, welcher nur die dritte Strophe umfasst, wird die Liebe zu einer anderen Person dargestellt. Der letzte Teil, welcher die letzte Strophe beinhaltet, behandelt den Schmerz des Abschiednehmens. Es ist ein Tageswechsel festzustellen. </font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt">Johan Wolfgang von Goethe w&auml;hlt in der ersten Strophe die Natur als Mittel um die Liebe zu beschreiben. Er bringt die Unsicherheit des neu Verliebtseins zum Ausdruck: &bdquo;Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde!&ldquo;, &bdquo;Wo Finsternis aus dem Gestr&auml;uche | Mit hundert schwarzen Augen sah.&ldquo; In der zweiten Strophe w&auml;hlt Goethe die Natur als Mittel daf&uuml;r, die Ungeduld, aber auch die Kraft und den Mut des lyrischen Ich zu beschreiben. Der Vers: &bdquo;Umsausten schauerlich mein Ohr&ldquo;, bringt das unwohle Gef&uuml;hl zum Ausdruck, welches manchmal beim Verliebtsein auftritt. Nach Vers f&uuml;nf wird das positive Hochgef&uuml;hl der Liebe dargestellt. &bdquo;In meinen Adern welches Feuer! | In meinem Herzen welche Glut!&ldquo; Wenn man verliebt ist, w&uuml;rde man am liebsten die ganze Welt umarmen. Das lyrische Ich sieht alles mit anderen Augen. Man k&ouml;nnte meinen, das lyrische Ich s&auml;he alles durch eine rosarote Brille. Das lyrische Ich sieht nur noch die positiven Dinge im Leben, und nimmt die unsch&ouml;nen nicht mehr wahr. Durch den sechsten Vers der zweiten Strophe wird offenbart, dass Liebe dem lyrischen Ich Kraft spendet: &bdquo;Doch frisch und fr&ouml;hlich war mein Mut.&ldquo; Dass sich in dem Leben des lyrischen Ich eine positive Ver&auml;nderung abspielt, wird durch das &bdquo;rosenfarbene Fr&uuml;hlingswetter&ldquo; dargestellt. Das lyrische Ich lebt nur noch f&uuml;r die geliebte Person: &bdquo;Ganz war mein Herz an deiner Seite | Und jeder Atemzug f&uuml;r dich.&ldquo; Das lyrische Ich kann sein Gl&uuml;ck kaum glauben. Er glaubt, die Erfahrung der Liebe nicht verdient zu haben: &bdquo;Ich hofft&rsquo; es ich verdient&rsquo; es nicht!&ldquo; In der vierten Strophe wird der Schmerz einer m&ouml;glichen Trennung dargestellt: &bdquo;Doch ach, schon mit der Morgensonne | Verengt der Abschied mir das Herz.&ldquo; F&uuml;r das lyrische Ich ist jede Abwesenheit des Partners mit Schmerz verbunden. Es freut sich ununterbrochen &uuml;ber sein Gl&uuml;ck und es kaum glauben: &bdquo;Und doch welch Gl&uuml;ck geliebt zu werden! | Und lieben, G&ouml;tter, welch ein Gl&uuml;ck!&ldquo;</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Century Gothic, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 9pt"><br />
	Das Gedicht &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; von Johann Wolfgang von Goethe ist vergleichbar mit dem Gedicht &bdquo;Maifest&ldquo;. Beide stammen aus der &bdquo;Sturm- und Drang- Epoche&ldquo; und geh&ouml;ren auch zu den &bdquo;Sesenheimer Liedern&ldquo;. Beide Gedichte wurden von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. In beiden Gedichten benutzt er die Natur als Mittel daf&uuml;r, die Liebe darzustellen. Beide Gedichte spielen in der besonders sch&ouml;nen Fr&uuml;hlingszeit. Ein Unterschied liegt darin, dass in dem Werk &bdquo;Willkommen und Abschied&ldquo; auch auf die schmerzlichen Aspekte der Liebe angesprochen werden, w&auml;hrend in dem Gedicht &bdquo;Maifest&ldquo; nur die positiven gezeigt werden. In &bdquo;Willkommen und Abschied werden beide gro&szlig;en Aspekte der Liebe dargestellt.</font></font><font face="Century Gothic, sans-serif"> </font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die R&#228;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/die-raeuber-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die R&#228;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Akt/Szene Ort Personen Handlung Gehalt 1.1 Moor / Schloss Franz, Alter Moor Franz unterdr&#252;ckt Karls Brief, liest seinen eigenen vor; Gegensatz d. beiden Br&#252;der, Ausspielen des Vaters gegen Karl; Auftrag f. Franz, Karl einen Brief zu schreiben; Franz&#180;s Monolog &#252;ber sich, die Moral, die Natur Familienverh&#228;ltnisse im Hause Moor; Franz&#180;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Die R&auml;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<table border="1" bordercolor="#000000" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width: 425px; height: 4349px;">
<colgroup>
<col width="17*" />
<col width="50*" />
<col width="42*" />
<col width="113*" />
<col width="34*" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Akt/Szene</b></font></p>
</td>
<td width="19%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Ort</b></font></p>
</td>
<td width="16%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Personen</b></font></p>
</td>
<td width="44%">
<h1 class="western">Handlung</h1>
</td>
<td width="13%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Gehalt</b></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Moor / Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Alter Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Franz unterdr&uuml;ckt Karls Brief, liest seinen eigenen vor; Gegensatz d. beiden Br&uuml;der, Ausspielen des Vaters gegen Karl; Auftrag f. Franz, Karl einen Brief zu schreiben; Franz&acute;s Monolog &uuml;ber sich, die Moral, die Natur</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Familienverh&auml;ltnisse im Hause Moor; Franz&acute;s innere &amp; &auml;u&szlig;ere Situation; gegens&auml;tzliches Br&uuml;derpaar</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gastst&auml;tte an der Grenze von Sachsen</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Karl von Moor, Spiegelberg; sp&auml;ter Roller, Grimm, Schwarz, Schufterle, Schweizer &amp; Razmann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Spiegelberg &amp; Karl philosophieren &uuml;ber fr&uuml;here Herrscher &amp; Schlachten; Karl will sich von Kumpanen trennen; Fluchbrief d. Vaters, er st&uuml;rzt w&uuml;tend aus der Schenke; bei R&uuml;ckkehr Gr&uuml;ndung einer R&auml;uberbande; Karl zum Hauptmann (entgegen Spiegelberg); Schwur f&uuml;r Treue bis in den Tod</p>
</td>
<td width="13%">
<p>absolutes Entsetzen &uuml;ber Brief <font face="Wingdings"></font> Grdg. der R&auml;uber als Racheakt; rigorose Freundschaft zw. den M&auml;nnern; Spiegelberg ist machtbegierig &#8211; ablehnende Haltung gegen&uuml;ber Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Moor / Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Amalia</p>
</td>
<td width="44%">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Liebeserkl&auml;rung v. Franz an Amalia;</p>
<p>Versuch von Franz Amalia f&uuml;r sich zu gewinnen; Streiten sich um den ehrenvollen Karl; Franz verleumdet Karl; Amalia h&auml;lt zu Karl</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz will Karl alles wegnehmen; will Amalia mit Tricks &amp; L&uuml;gen gewinnen; er ist hemmungslos</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Franz&acute;s</p>
<p>Zimmer</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Franz&acute;s Monolog: er schmiedet Plan wie er an Macht kommt (T&ouml;tung Vater); Franz &uuml;berredet Hermann, zu Altem Moor zu sagen Karl sei gefallen</p>
</td>
<td width="13%">
<p>absolute Treue Hermanns gegen&uuml;ber Franz; keine Bindung zum Alten Moor; Franz hasst Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Schlafzimmer des Alten Moor</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Alter Moor, Amalia, Daniel, Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Moor tr&auml;umt von seinen S&ouml;hnen; Amalia weckt ihn um ihn zu tr&ouml;sten; Vater spricht mit Amalia, Vater sagt er wird sterben <font face="Wingdings"></font> Amalia spielt &amp; singt Hektorlied am Klavier; Daniel k&uuml;ndigt Hermann an; Franz bringt Hermann herein; Hermann gibt sich als Fremdling aus, er &uuml;berbringt Todesnachricht (<font face="Wingdings"></font> Schreck soll Moor t&ouml;ten) Karl h&auml;tte tapfer in Schlachten gek&auml;mpft &amp; sei letztendlich doch gefallen, sein letztes Wort war Amalia und er sei dem Fluch seines Vaters zum Opfer gefallen, Hermann habe mit ihm gek&auml;mpft &amp; soll jetzt das Blut verschmierte Schwert (&bdquo;Amalia&ldquo; steht darauf geschrieben) Moor geben, Hermann hat auch ein Bild von Amalia, angeblich v. Karl; Vater verzweifelt, er sieht sich als M&ouml;rder; Franz spielt den &Uuml;berraschten &amp; Geschockten; sp&auml;ter Franz &amp; Vater: Franz schleimt sich als Sohn ein; Amalia liest dem Alten Moor aus der Bibel vor, er bittet sie aufzuh&ouml;ren, da ihm schlecht wird, Vater f&auml;llt in Ohnmacht (f&uuml;r tot erkl&auml;rt) (er denkt er ist schuld an Tod) <font face="Wingdings"></font> Franz springt euphorisch herum, sieht sich als Schlossherr, er will Untertanen qu&auml;len</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Machtsucht Franz&acute;s; ewige Liebe Amalias zu Karl; Alter Moor h&auml;ngt immer noch sehr an seinem Sohn Karl; schwere Vorw&uuml;rfe er habe ihn ermordet; Franz sind alle Mittel recht; Moor will in die Geschichten der Bibel fliehen, Amalia liebt Moor wie einen Vater</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>b&ouml;hmischer Wald</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Spiegelberg, Razmann, R&auml;uberhaufen, Schwarz, Schweizer, Roller, Schufterle, R&auml;uber Moor, Grimm, Pater</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Spiegelberg erz&auml;hlt von seinen Taten mit seiner Bande (Vergewaltigung von Nonnen) und gibt Gaunertipps; Schwarz kommt angerannt &amp; sagt Roller soll geh&auml;ngt werden, Spiegelberg trillert ein Liedchen; Karl rettet Roller das Leben durch Ein&auml;scherung einer Stadt, Schweizer ist begeistert davon, Roller erz&auml;hlt Ereignis (auch andere R&auml;uber erz&auml;hlen von Taten); Karl hat Mitleid mit den gefallenen B&uuml;rgern; Karl entschuldigt sich f&uuml;r die Worte der R&auml;uber bei Gott, er sch&auml;mt sich &amp; will fliehen; Umzingelung der Bande durch Milit&auml;r, R&auml;uber laden sofort alle Gewehre &amp; machen sich bereit; K&auml;mpfer fordern die Herausgabe vom Hauptmann indem sie einen Pater schicken, der Moor ins Gewissen redet<font face="Wingdings"></font> R&auml;uber weigern sich Karl zu geben <font face="Wingdings"></font> k&auml;mpfen euphorisch</p>
</td>
<td width="13%">
<p>2 Gegens&auml;tze zw. Karl und allen anderen R&auml;ubern; Karl mordet wegen Gerechtigkeit, alle anderen wegen Beute; Karl hat noch Sinn f&uuml;r Gerechtigkeit, R&auml;uber nur Gier nach Reichtum; Spiegelberg hat kein Gewissen oder Mitgef&uuml;hl; R&auml;uber sind mutig, wollen nicht aufgeben; Treue zum Hauptmann; R&auml;uber machen auch kein Halt vor dem Gott der Herrschenden (Adel) &amp; seinen Boten;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>3.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Garten</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Amalia, Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Amalia spielt auf der Laute &amp; singt; Franz bittet sie nicht mehr zu trauern, Amalia f&auml;llt auf sein Gehabe herein, denkt er sei ein gn&auml;diger Herr geworden, Franz bietet sich als Amalias Sklaven an; Amalia weigert sich, ist entsetzt; gibt ihm eine Ohrfeige, entschuldigt sich bei ihm durch Umarmung und zieht seinen Degen <font face="Wingdings"></font> Franz fl&uuml;chtet; Amalia versinkt in Gedanken; Hermann kommt &amp; sagt, dass Alter Moor und Karl noch leben</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz liegt nichts an Amalia; f&uuml;r Amalia ist alles aus (Karl &amp; Alter Moor tot); Hermann plagt schlechtes Gewissen, er ist ein ehrlicher Mensch; bei Nachricht gibt es wieder einen Lichtblick in Amalias Leben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>3.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gegend an der Donau</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber (Moor, Schwarz, Grimm, Schweizer, Kosinsky, Spiegelberg)</p>
</td>
<td width="44%">
<p>&Uuml;berlegungen Karls (&uuml;ber zu Hause, Kampf, Trauer um Roller); Schweizer bringt Wasser f&uuml;r Karl; Kosinsky kommt, will in Bande kommen, da er nichts mehr hat, f&uuml;r was es sich zu leben lohnt; Karl will ihn zur Vernunft bringen, l&auml;sst ihn dann doch in die Bande durch paralleles Schicksal zu Karl &#8211; Kosinskys Frau hei&szlig;t auch Amalia; Kosinsky erz&auml;hlt seine Geschichte <font face="Wingdings"></font> Karl springt auf, Schweizer will ihn aufhalten, doch sagt, er w&uuml;rde f&uuml;r ihn in die H&ouml;lle gehen; sie machen sich auf den Weg zu Amalia</p>
</td>
<td width="13%">
<p>enges Verh&auml;ltnis zu Roller; Misstrauen gegen&uuml;ber Fremden; ewige Liebe Karls zu Amalia, er hat Heimweh</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gegend um Schloss Moor</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor, Kosinsky</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl trifft zu Hause ein, er begr&uuml;&szlig;t seine Heimat &amp; hat dann doch Zweifel, wieso er gekommen ist; will nicht erkannt werden, ausgeben als Graf von Brand &amp; Kosinsky als sein Reitknecht</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Karl kann seinen eigenen Taten nicht vergeben; er hatte tiefes Heimweh</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Galerie im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor (Karl), Amalia, Franz, Daniel</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Amalia zeigt &bdquo;Karl&ldquo; Ahnengalerie; Karl soll seinen angeblichen Vater suchen; stehen vor seinem eigenen Bild, Amalia will schnell gehen <font face="Wingdings"></font> Karl merkt Amalia liebt ihn noch; Amalia geht; Karl ist ergriffen vom Anblick seines Vaters; Karl rennt davon; Franz erkennt Karl in- dem er sein Bild vergleicht<font face="Wingdings"></font>Angst get&ouml;tet zu werden; Daniel kommt, soll Franz Wein bringen; Franz fragt Daniel aus, ob Karl ihm etwas gesagt hat, Daniel erz&auml;hlt, was Karl vor dem Bild gesagt hat (da Daniel dort Staub gewischt hat);Franz befiehlt Daniel Karl umzubringen, Daniel weigert sich anfangs, Franz droht ihn einzusperren; Franz will gehen, Daniel h&auml;lt ihn auf und stimmt zu nach kurzem &Uuml;berlegen zu; Franz philosophiert &uuml;ber das Menschsein (Geburt, Leben, Tod)</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Amalia merkt eine gewisse Verbindung zu dem Grafen; Franz hat gr&ouml;&szlig;ten Hass auf Karl, Franz ist feige; Daniel hat schlechtes Gewissen, zu Gunsten seines Wohlbefinden ist ihm alles recht; Franz ist ein &bdquo; Feind&ldquo; der Menschheit</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>anderes Zimmer im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor (Karl), Daniel, Kosinsky</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl sucht Amalia, trifft Daniel; Daniel will Karls Hand k&uuml;ssen, Karl will nicht, Daniel macht es trotzdem; Daniel erkennt Karl an einer Narbe, Karl will sich nicht zu erkennen geben, Daniel erz&auml;hlt von der gl&uuml;cklichen Vergangenheit; Karl f&auml;llt ihn um den Hals; Daniel f&auml;ngt an zu weinen, Karl sagt Amalia darf es nicht wissen; Daniel verr&auml;t Befehl von Franz; Kosinsky kommt, Karl befielt alle Pferde zu satteln um aufzubrechen, da er sonst vielleicht Franz umbringen k&ouml;nnte; Karl will sich noch verabschieden</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Daniel liebt Karl fasst wie einen Sohn, er ist ehrlich; Karl ganzer Gegensatz zu Franz, Karl beruft sich auf psychische Mittel der Rache; er kann sich nicht richtig von Amalia trennen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.4</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Garten</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Amalia, Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl trifft Amalia im Garten; Amalia schaut sich Karls Bild an; Amalia schw&auml;rmt von Karl, erz&auml;hlt von fr&uuml;her, als sie noch zusammen waren; Karl sagt seine Geliebte hei&szlig;e auch Amalia &amp; erz&auml;hlt seine eigene Geschichte (von ihm &amp; seiner richtigen Amalia); Amalia singt 1. Strophe des Hektorliedes, Karl gibt sich zu erkennen, indem er Anfang der 2. Strophe auf der Laute spielt</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Karl wird nicht l&auml;nger damit fertig sich vor Amalia zu verstecken, gibt sich mit dem Heiligsten f&uuml;r sie beide zu erkennen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.5</p>
</td>
<td width="19%">
<p>nahe gelegener Wald, verfallenes Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uberbande (Schweizer, Razmann, Spiegelberg, Schwarz, Grimm, Schweizer, Karl Moor), Hermann, eine Stimme, der Alte Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>R&auml;uber singen ein Gaunerlied; sie machen sich Sorgen um Karls Abwesenheit (Schweizer will Spion schicken, Grimm h&auml;lt ihn zur&uuml;ck) Planabsprache Spiegelbergs mit Razmann, er will Hauptmann schlecht machen <font face="Wingdings"></font> Spiegelberg v. Schweizer niedergestochen; Schweizer zeigt Karl Spiegelbergs Leiche, Karl glaubt nicht, dass er es getan hat; Grimm will Befehle von Karl, Karl sagt sie sollen schlafen; Karl nimmt Laute und spielt (Geschichte um C&auml;sar &amp; Brutus) Karl erw&auml;gt Selbstmord, h&auml;lt inne, da er nicht das Elend &uuml;ber sich gewinnen lassen will; Hermann kommt durch Wald, h&ouml;rt angebliche Stimme (Franz) aus dem Schloss, die ihn gruselt; Karl will ihn erschlagen; Hermann sagt Alter Moor ist im Verlie&szlig;; gehen ich Verlie&szlig;, Karl befreit Vater, Vater denkt Karl sei ein Geist <font face="Wingdings"></font> erz&auml;hlt von Franz&acute;s Intrigen; Karl schickt Schweizer und R&auml;uber ins Schloss um Franz lebend zu fangen; Schweizer sagt er kommt nur mit Franz zur&uuml;ck, wenn nicht, kommt keiner; alle anderen sollen in Wald</p>
</td>
<td width="13%">
<p>enge Freundschaft zw. R&auml;ubern &amp; Karl; Spiegelberg immer w&auml;hrender Gegner vieler R&auml;uber; Karl schwankt, ob sein Kampf moralisch gerechtfertigt sei; Hermann plagt schlechtes Gewissen; Karl liebt seinen Vater noch; er will Franz selbst bestrafen; er hat vollstes Vertrauen in Schweizer</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>5.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Daniel, Franz, Bedienter, Pastor Moser, Volk, Schweizer, Grimm, Schwarz</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Daniel will fl&uuml;chten, wegen schlechtem Gewissen, wird von Franz aufgehalten, der wahnsinnig durch das Schloss l&auml;uft; Daniel will Franz Medizin geben, Franz will nicht; Franz hat nur einen Alptraum gehabt; Franz zeigt schlechtes Gewissen ruft Pastor Moser durch Daniel; Pastor sagt Bruder- &amp; Vatermord gr&ouml;&szlig;te Tods&uuml;nden; Bediensteter sagt Amalia sei geflohen; Franz h&ouml;rt R&auml;uber kommen Franz erdrosselt sich in Ungl&auml;ubigkeit an Gott &amp; Angst umgebracht zu werden; Schweizer kann Karls Auftrag nicht erf&uuml;llen <font face="Wingdings"></font> erschie&szlig;t sich</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz sieht seine unmenschlichen Taten ein, er will nicht in die H&ouml;lle, er hat Angst; Schweizer will nicht versagt haben, absolute Treue zu Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>5.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Alter Moor, R&auml;uber Moor (Karl), R&auml;uberbande, Amalia</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Vater offenbart Liebe zu Karl; Vater segnet Karl, da er denkt er sein Sohn sei tot; Karl gibt sich nicht als Sohn zu erkennen, erh&auml;lt Segen wegen Rettung aus Verlie&szlig;; Nachricht durch R&auml;uber von Schweizers &amp; Franz&acute;s Tod; R&auml;uber bringen Amalia; als Altem Moor klar wird, dass der R&auml;uberhauptmann sein Sohn (also auch Amalias Br&auml;utigam) ist, stirbt er; Amalia h&auml;lt weiter zu Karl (gegen seinen Willen); R&auml;uber erinnern an Treueschwur <font face="Wingdings"></font> dieser nur durch Tod zu brechen <font face="Wingdings"></font> Karl t&ouml;tet Amalia (auch ihr Wunsch) nachdem sie sich k&uuml;ssten; Karl stellt sich Justiz, er sieht ein er kann Welt nicht versch&ouml;nern durch seine Gerechtigkeit; Kopfgeld auf ihn an einen Tagel&ouml;hner mit 11 Kindern</p>
</td>
<td width="13%">
<p>ewige Vaterliebe zu Karl; Karl hat Angst sein Gesicht zu zeigen; Alter Moor kann mit dem Wissen, dass sein Sohn der Anf&uuml;hrer der R&auml;uber ist, nicht leben, zu entsetzt; Karl ist f&uuml;r Amalia die gro&szlig;e Liebe; Karl stellt die Liebe hinter seine Zukunft &amp; Freundschaft mit den R&auml;ubern; f&uuml;r Amalia gibt es wieder nichts, f&uuml;r was es sich lohnt zu leben; Karl hat seinen Wunsch erf&uuml;llt, Amalia noch einmal zu sehen, durch den Mord an Amalia erkennt er seine Gr&auml;ueltaten, er wird ein ehrlicher Mensch, der anderen hilft; Liebe hat alles schlechte besiegt (Karl glaubt an den Gott der Liebe und Gerechtigkeit)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere <a target="_blank" alt="Die R&#228;uber Inhaltsangabe" href="http://www.inhaltsangabe-verzeichnis.de/Friedrich-Schiller/Die-Raeuber/" title="Die R&#228;uber Inhaltsangabe">Die R&auml;uber Inhaltsangabe</a></p>
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		<item>
		<title>Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Das Kapitel 9 des dritten Teils aus dem Roman &#8222;Der Vorleser&#8220; von Bernhard Schlink handelt von Michaels Gedanken an die Vorbereitungen f&#252;r Hannas Freilassung aus dem Gef&#228;ngnis. Der Erz&#228;hler f&#252;hlt sich unter Druck gesetzt nachdem er erf&#228;hrt, dass Hanna entlassen wird. Ihm ist jedoch nicht bewusst, dass sie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kapitel 9 des dritten Teils aus dem Roman &bdquo;Der Vorleser&ldquo; von Bernhard Schlink handelt von Michaels Gedanken an die Vorbereitungen f&uuml;r Hannas Freilassung aus dem Gef&auml;ngnis.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Erz&auml;hler f&uuml;hlt sich unter Druck gesetzt nachdem er erf&auml;hrt, dass Hanna entlassen wird. Ihm ist jedoch nicht bewusst, dass sie der Grund f&uuml;r seine Unruhe ist und erw&auml;hnt somit erst nur den Stress, den er aufgrund eines gesch&auml;ftlichen Vortrags hat, den er schreiben muss. Des Weiteren kommt Michael auch auf Hannas Entlassung zur&uuml;ck und listet auf, was er alles daf&uuml;r vorbereitet hat. Er richtet unter anderem ihre Wohnung neu ein und versucht ihr das Leben dadurch zu erleichtern, w&auml;hrend ihm alles &uuml;ber den Kopf w&auml;chst. Jedoch hilft es dem Protagonisten dabei die Erinnerung an den Besuch bei Hanna vorwiegend zu verdr&auml;ngen. In seinen Gedanken tauchen viele alte Bilder auf und Michael wird wieder w&uuml;tend auf sich selbst und glaubt durch ihre Schuld an der Vergangenheit mitschuldig geworden zu sein. Er stellt sich au&szlig;erdem die Frage, ob er nicht selbst das Privileg besitzt &uuml;ber Hanna zu urteilen. Einen Tag, bevor er sie abholen f&auml;hrt, ruft er im Gef&auml;ngnis an und verlangt von ihr, dass sie sich etwas f&uuml;r den morgigen Tag &uuml;berlegen soll, worauf Hanna eine f&uuml;r ihn unangenehme Bemerkung abgibt, die ihn ver&auml;rgert. Sie versucht sich im Nachhinein daf&uuml;r zu entschuldigen. Michael sieht in Hanna eine alte Frau und findet, dass ihre Stimme das einzige ist, das sich nicht ver&auml;ndert hat.</p>
<p>Eine weitere <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe-verzeichnis.de/Bernhard-Schlink/Der-Vorleser/" title="Der Vorleser Inhaltsangabe" alt="Der Vorleser Inhaltsangabe">Der Vorleser Inhaltsangabe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/maria-stuart-friedrich-schiller-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; &#160; Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&#228;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&#252;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&#228;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &#220;bermittlung eines Briefs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&auml;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&uuml;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&auml;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &Uuml;bermittlung eines Briefs an K&ouml;nigin Elisabeth und fordert einen Priester, um die Sakramente empfangen zu k&ouml;nnen. Ihrer Amme Kennedy gegen&uuml;ber spricht sie von der Mitschuld an der Ermordung ihres Ehemanns und ihrer Verf&uuml;hrbarkeit durch den Intriganten Bothwell. Paulets Neffe Mortimer erscheint und gibt sich gegen&uuml;ber Maria als Anh&auml;nger der franz&ouml;sisch-katholischen Partei zu erkennen, die ihren Anspruch auf den Thron von England unterst&uuml;tzt. Er berichtet, dass Marias Todesurteil beschlossen sei und nur durch taktisches Z&ouml;gern der K&ouml;nigin noch aufgehalten werde. Zugleich setzt er sie von einer Verschw&ouml;rung zur Befreiung Marias in Kenntnis. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Doch Maria will die Verantwortung daf&uuml;r nicht &uuml;bernehmen und baut auf die Hilfe des Grafen von Leicester, des Vertrauten Elisabeths. Als der Baron von Burleigh das Todesurteil &uuml;berbringt, bestreitet Maria die Legitimation des Gerichts und die Echtheit der Zeugenaussagen. Der Akt endet mit dem Ansinnen Burleighs, Maria zu ermorden oder ihre Ermordung wenigstens zuzulassen, dem sich Paulet energisch widersetzt. Der zweite Akt spielt im Palast zu Westminster. Die Rede ist von Verhandlungen mit Frankreich &uuml;ber eine Verm&auml;hlung Elisabeths. Die K&ouml;nigin erscheint und klagt &uuml;ber den Druck des Volkes, das ihr nicht verg&ouml;nnt, eine jungfr&auml;uliche K&ouml;nigin zu sein. &Uuml;ber Burleighs Vorschlag, Marias Hinrichtung anzuordnen, den Talbot und Leicester ablehnen, will Elisabeth nach reiflicher &Uuml;berlegung eine Entscheidung treffen. Paulet &uuml;berbringt Elisabeth den Wunsch Marias, die K&ouml;nigin pers&ouml;nlich zu treffen. Im Gespr&auml;ch mit Mortimer verabredet Elisabeth in indirekten Formulierungen die Ermordung Marias. Mortimer &uuml;berbringt Leicester Marias Botschaft und erf&auml;hrt, dass dieser &ndash; in der Hoffnung auf Elisabeth &ndash; Marias Hand abgelehnt hatte und sich jetzt, von Elisabeth entt&auml;uscht, wieder um Marias Gunst bem&uuml;ht. Im Gespr&auml;ch mit Elisabeth versucht Leicester, sie zum Treffen mit Maria zu &uuml;berreden, um sie als Frau und K&ouml;nigin dem&uuml;tigen zu k&ouml;nnen. Der dritte Akt spielt im Park bei Fotheringhay; in der zentralen vierten Szene kommt es zur Begegnung zwischen Maria und Elisabeth. Maria bem&uuml;ht sich um Demut, entsagt ihrem Anspruch auf die K&ouml;niginnenw&uuml;rde und bittet ausschlie&szlig;lich um ihre Freiheit. Elisabeth dem&uuml;tigt ihre Gegnerin als mannstolle Gattenm&ouml;rderin, bis Maria ihrem Zorn freien Lauf l&auml;sst und die K&ouml;nigin als Bastardin bezeichnet. Maria triumphiert, zumal da der von ihr gesch&auml;tzte Leicester bei der Szene zugegen ist. Mortimer begl&uuml;ckw&uuml;nscht Maria st&uuml;rmisch und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihrer Befreiung seinen Onkel Paulet zu ermorden. Maria flieht vor dem sie bedr&auml;ngenden Mortimer. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">In den letzten Szenen wird von einem misslungenen Anschlag auf die K&ouml;nigin in London berichtet. Der vierte Akt spielt wieder im Palast von Westminster. Der franz&ouml;sische Gesandte Aubespine wird des Landes verwiesen, weil der Attent&auml;ter einen von ihm ausgestellten Pass hatte. Die Hochzeitsverhandlungen werden abgebrochen. Burleigh unterstellt Leicester Elisabeth durch die Zusammenf&uuml;hrung mit Maria einer bewussten Dem&uuml;tigung ausgesetzt zu haben. Mortimer warnt Leicester vor dem Auffliegen des Komplotts um Aubespine und berichtet, dass ein Brief Marias an ihn gefunden wurde. Leicester reagiert, indem er Mortimer als Hochverr&auml;ter festnehmen l&auml;sst, worauf sich dieser aus Verzweiflung ersticht. Vor der K&ouml;nigin versucht Leicester, seinen Kontakt mit Maria als Versuch auszugeben, ihre Befreiung durch Mortimer zu verhindern. Ein Volksauflauf und der Druck der Berater, Maria sofort hinzurichten, sowie Talbots Warnung, aus Maria keine M&auml;rtyrerin zu machen, st&uuml;rzen Elisabeth in tiefe Zweiflung &uuml;ber die Zw&auml;nge ihrer K&ouml;niginnenrolle: &raquo;O Sklaverei des Volksdienstes!&laquo; &ndash; &raquo;So steh ich k&auml;mpfend gegen eine Welt, / Ein wehrlos Weib!&laquo; In der Erinnerung an Marias Beleidigung unterschreibt sie das Todesurteil, &uuml;bergibt es ihrem Staatssekret&auml;r Davison mit dem zweideutigen Auftrag, seine Pflicht zu tun, und dem Hinweis, er hafte f&uuml;r die Folgen. Der Akt endet damit, dass Burleigh Davison die Urteilsschrift entrei&szlig;t und abgeht Der f&uuml;nfte Akt spielt zu Beginn in Fotheringhay. Hanna Kennedy berichtet dem Haushofmeister Melvil von Marias standhafter Fassung, mit der sie das Todesurteil, die Nachricht von Leicesters Verrat und Mortimers Tod aufnahm. In dieser Situation entsteht neue Hoffnung: die Kammerjungfrau Kurl erscheint, verurteilt die falsche Zeugenaussage ihres Mannes gegen Maria und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihren Gunsten auszusagen. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Da tritt Maria auf und bekundet ruhig und w&uuml;rdevoll, das Gef&uuml;hl ihrer inneren Freiheit wiedererlangt zu haben. Ihre einzige Sorge ist, vor ihrem Tod keine Sakramente mehr in Empfang nehmen zu k&ouml;nnen. Da offenbart sich Melvil als geweihter Priester. Er nimmt ihr die Beichte ab, in der Maria Hass und Verf&uuml;hrbarkeit bekennt, aber bekr&auml;ftigt, dass sie nie einen Anschlag auf Elisabeth geplant habe. Melvil erteilt ihr die Absolution: &raquo;Du fehltest nur aus weiblichen Gebrechen . . .&laquo; Maria vergibt Elisabeth und Leicester, der ihre Hinrichtung nur als Ohrenzeuge verfolgt und zusammenbricht. Der Rest des Dramas spielt im Palast zu Westminster: Talbot berichtet, dass Kurl den Meineid gegen Maria gestanden habe und stimmt Elisabeth zum Aufschub des Urteils um. Als Elisabeth von dessen Vollstreckung erf&auml;hrt, verbannt sie Burleigh vom Hof und l&auml;sst Davison auf Leib und Leben anklagen. Dem Wunsch Elisabeths, ihr neuer Vertrauter zu wer den, widersetzt sich Talbot: &raquo;Ich habe deinen edlern Teil / Nicht retten k&ouml;nnen. &laquo; Elisabeth l&auml;sst nach Leicester rufen und erf&auml;hrt, dass dieser nach Frankreich geflohen ist. Das St&uuml;ck endet mit der Szenenanweisung &raquo;Sie bezwingt sich und steht mit ruhiger Fassung da. &laquo;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interpretation Zentralbahnhof G&#252;nter Kunert</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interpretation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Interpretation Zentralbahnhof G&#252;nter Kunert &#160; &#160; G&#252;nter Kunert (1929* Berlin ) ist ein Autor der sich mit dem Problem der Staatsgewalt auseinandersetzt. Er nennt seine eigene Kindheit eine staatlich verpfuschte Kindheit. G&#252;nter Kunert ist j&#252;discher Abstammung und lebte viele Jahre seines Lebens in der DDR. Schriftsteller wurden in der DDR h&#228;ufig kritisiert, da sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Interpretation Zentralbahnhof G&uuml;nter Kunert</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="LEFT" class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">G&uuml;nter Kunert (1929* Berlin ) ist ein Autor der sich mit dem Problem der Staatsgewalt auseinandersetzt. Er nennt seine eigene Kindheit eine staatlich verpfuschte Kindheit. G&uuml;nter Kunert ist j&uuml;discher Abstammung und lebte viele Jahre seines Lebens in der DDR. Schriftsteller wurden in der DDR h&auml;ufig kritisiert, da sie den Staat in ihren Werken zu skeptisch und pessimistisch sahen. Eine freie Meinungsbildung war in der DDR strafbar, besonders wenn die Meinung den Staat und die Politik betraf. Der Dichter, Publizist und Essayist z&auml;hlt zu den vielseitigsten und produktivsten deutschen Schriftstellern der Nachkriegszeit.</p>
<p class="western">Typisch f&uuml;r ihn als Schriftsteller ist es durch pessimistische Grundstimmung Probleme der Vergangenheit detailliert und kritisch zu beschreiben.</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">Die Kurzgeschichte &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo; von G&uuml;nter Kunert (1972) spielt im November irgendeines Jahres in einem nicht bekannten Ort, von dem nur bekannt ist, dass es dort einen Zentralbahnhof gibt. Es l&auml;sst sich jedoch vermuten, dass die Handlung zur Zeit des Nationalsozialismus spielt, da es sich eindeutig um eine Diktatur handelt in der Menschen wahllos hingerichtet wurden. Hauptthemen sind Kritik an Diktaturen und an den Menschen, die eine Diktatur akzeptieren, bzw. sich nicht trauen etwas dagegen zu unternehmen und an den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten. Die Hauptfigur, die einfach nur als &bdquo;Jemand&ldquo; bezeichnet wird, erh&auml;lt einen Brief, in dem sie aufgefordert wird, sich zu ihrer Hinrichtung leichtbekleidet im Klo des st&auml;dtischen Zentralbahnhofes einzufinden. Vergeblich sucht sich der &bdquo;Jemand&ldquo; Rat bei Freunden und sogar bei einem Rechtsanwalt, die ihm aber nicht helfen wollen. Daher erscheint er auf dem Herrenklo, wo er schlie&szlig;lich tot aufgefunden wurde, wahrscheinlich ist er erfroren, da er nur leicht bekleidet ist und da es Winter ist. Die Gattung der Kurzgeschichte zeichnet sich generell, wie auch in diesem Beispiel, dadurch aus, dass der Leser sich direkt im Geschehen befindet, w&auml;hrend die Handlung am Ende der Geschichte abgeschlossen ist.</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">Die Kurzgeschichte tr&auml;gt die &Uuml;berschrift &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo;. Aus ihr kann man bisher nur ahnen, dass es sich um einen wichtigen Ort in der Geschichte handelt.</p>
<p class="western">Die Hauptfigur ist eine anonyme Figur, die jedoch nur als &bdquo;Jemand&ldquo; bezeichnet wird. Dieser entdeckt an einem &bdquo;sonnigen Morgen innerhalb seiner Wohnung&ldquo; auf seinem &bdquo;Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch&ldquo; ein &bdquo;amtliches Schreiben&ldquo;. Dieses Schreiben steht im direkten Kontrast zur &auml;u&szlig;eren Situation, die harmonisch und allt&auml;glich wirkt, vor allem durch die Sonnenstrahlen und das allt&auml;gliche morgendliche Fr&uuml;hst&uuml;ck. Der Brief hingegen, der auf &bdquo;grauem, lappigem Papier&ldquo; gedruckt ist, &bdquo;&uuml;berf&auml;llt&ldquo; ihn. Dies verst&auml;rkt zum einen den Kontrast und zum anderen ist dies eine Personifikation. Der Brief steht also stellvertretend f&uuml;r die Leute, die ihm geschrieben haben. Da das &Auml;u&szlig;ere des Briefes so miserabel aussieht, ergibt dies schon einen ersten negativen Eindruck. Der Inhalt des Schreibens ist ebenfalls ein strikter Gegensatz zum morgendlichen Idylle. Es ist ein Befehl, zu seiner &bdquo;Hinrichtung&ldquo; in den &bdquo;Zentralbahnhof&ldquo; zu kommen. &bdquo;Bei Nichtbefolgung droht eine Bestrafung&ldquo; . Dies ist sehr Grotesk und wird au&szlig;erdem noch durch die Bitte mit &bdquo;leichter Kleidung&ldquo; zu erscheinen verst&auml;rkt. Dies ist eine indirekte Kritik gegen die Autoren des Briefes, also gegen die Regierenden. Dieser jemand nimmt diese Sache sehr ernst, was sich daran erkennen l&auml;sst, dass er &bdquo;verzagt&ldquo; bei seinen Freunden auftaucht. Er wird nun auch nicht mehr jemand genannt, sondern &bdquo;der solcherma&szlig;en Betroffene&ldquo; , was seine emotionale Lage zeigt. Ein weiterer Beleg ist seine Forderung nach &bdquo;dringlichem Rat&ldquo; . Au&szlig;erdem m&ouml;chte er nichts essen oder trinken.. Die Freunde sind zu Beginn des Gespr&auml;ches hilfsbereit, da sie ihm &bdquo;Getr&auml;nke und Imbiss&ldquo; anbieten. Jedoch, sobald sie von der vermeintlichen Hinrichtung h&ouml;ren, &auml;ndern sie ihre Haltung. Sie werden abweisend und versuchen ihn so schnell wie m&ouml;glich loszuwerden. Sie haben sogar richtige Angst Kontakt mir ihm zu haben. Dies zeigt sich darin, dass sie sich weigern ihm zu helfen und stattdessen nur durch &bdquo;ernstes und bedeutungsvolles Kopfsch&uuml;tteln&ldquo; ihr Interesse vort&auml;uschen. Au&szlig;erdem wird er pl&ouml;tzlich nur noch als &bdquo;begrenzt Lebendiger&ldquo; beschrieben und sie sind froh, als er weg ist. Sie atmen heimlich auf als die T&uuml;r hinter ihm ins Schloss gefallen ist. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r ihr Verhalten stellen sie sich die Frage, ob es sich lohnt &bdquo;wer wei&szlig; nicht was alles auf sich zu laden&ldquo; , da man ihn sowieso nicht retten kann, wie sie glauben. Da der begrenzt Lebendige immer noch keine Unterst&uuml;tzung bekommen hat, versucht er es nun bei einem &bdquo;Rechtsanwalt&ldquo; . Aber auch dieser Rechtsanwalt hat nicht im geringsten das Interesse ihm zu helfen. Um sich selber jeden &Auml;rgern vom Hals zu halten angeblich, um &bdquo;Repressalien auszuweichen&ldquo;, r&auml;t er ihm den Termin auf &bdquo;jeden Fall einzuhalten&ldquo; . So versucht der Rechtanwalt ihn sogar mit L&uuml;gen zu vertr&ouml;sten, was sich daran belegen l&auml;sst, dass er behauptet, dass die Sache mit der Hinrichtung ein &bdquo;Druckfehler&ldquo; sei. Das ganze hie&szlig;e in &bdquo;Wirklichkeit &bdquo;Einrichtung&ldquo;. Ein weiter sinnloser Rat ist &bdquo;Abwarten&ldquo;. Es geht schlie&szlig;lich um eine festgesetzte Hinrichtung, daher ist Abwarten das Schlimmste, was man machen kann. Schlie&szlig;lich behauptet der Rechtsanwalt sogar, der Jemand sollte ihm &bdquo;vertrauen&ldquo;. Der Jemand glaubt dies alle, oder will es zumindest glauben, da diese eine Hoffnung ist, nicht sterben zu m&uuml;ssen. Da er jedoch keine Erfahrung hat und still alles glaubt, was der Rechtsanwalt zu ihm sagt, wird er nun auch &bdquo;frisch gebackener Klient&ldquo; genannt. Nun ist er erst recht verzweifelt und aufgeregt, weshalb er sich &bdquo;schlaflos&ldquo; in seinem &bdquo;durchfeuchteten Laken&ldquo; w&auml;lzt. Er ist sogar so verzweifelt, dass er eine Fliege mit &bdquo;brennendem Neid&ldquo; um ihre Freiheit beneidet. Hierzu hat er &uuml;berhaupt keinen Grund, da eine Fliege in der Regel nur wenige Tage lang lebt, also wesentlich k&uuml;rzer als er. Dies zeigt noch einmal die Verzweifelung und Ratlosigkeit. Vor lauter Niedergeschlagenheit durch die abweisenden Haltungen der anderen Figuren, versuch er es noch einmal bei seinem &bdquo;Nachbarn&ldquo;, den er &bdquo;mitten in der Nacht&ldquo; aus dem Bett l&auml;utet. Dieser ist so abweisend, dass er sich noch nicht einmal auf ein Gespr&auml;ch einl&auml;sst, sondern ihn einfach nur durch das &bdquo;Guckloch anglotzt&ldquo;. Er wird nicht angeschaut, nein er wird angeglotzt. Dies ist eine sehr abwertende Geste des Nachbarn. Er hat scheinbar gro&szlig;e Angst sich dem &bdquo;zur Herrentoilette Beorderten&ldquo; zu n&auml;hern. So starrt er ihn &bdquo;ausdruckslos&ldquo; an. Dies zeigt, dass er weder Mitleid, noch richtigen Hass empfindet. Er hat, wie alle anderen Figuren auch, Angst vor den m&ouml;glichen Folgen. Da es sich sehr wahrscheinlich um eine Diktatur handelt, in der &bdquo;Gegner&ldquo; ohne R&uuml;cksicht und teilweise ohne Grund sogar umgebracht werden. Daher k&ouml;nnte dies alles eine Metapher f&uuml;r die Zeit des Nationalsozialismus sein, in der vor allem Juden &bdquo;grundlos&ldquo; hingerichtet wurden, genau wie es mit dem Jemand geschehen soll. Da der Einzelne keine Rechte hat, hat auch der Rechtsanwalt keine M&ouml;glichkeit sich dem Staatswillen zu widersetzen. So hat der &bdquo;zur Herrentoilette Beorderte&ldquo; keine andere Wahl, als &bdquo;p&uuml;nktlich&ldquo; im Zentralbahnhof zu erscheinen. Der Zentralbahnhof wirkt kalt, da der Jemand &bdquo;fr&ouml;stelt&ldquo; . Dies bezieht sich zwar auf die Temperatur, ist aber im &uuml;bertragenen Sinne auch auf diesen Ort bezogen (Metapher). Der Ort selber ist menschenleer. Nur &bdquo;hier und da g&auml;hnt ein besch&auml;ftigungsloser Gep&auml;cktr&auml;ger&ldquo; . Der &bdquo;Boden wird gefegt und immerzu mit einer Fl&uuml;ssigkeit besprengt&ldquo; . Dies erzeugt eine Vorstellung von Absto&szlig;ung und Sinnlosigkeit, ja sogar von Gef&uuml;hlsk&auml;lte. Dies sind sicher auch die Gef&uuml;hle, die im &bdquo;zur Toilette Beorderten&ldquo; vorgehen. Die Situation ist ihm sehr unbehaglich, vor lauter Angst hat er sogar die Anweisung so weit befolgt, dass er trotz der K&auml;lte &bdquo;das leichteste, was er an derartiger Kleidung besitzt&ldquo; tr&auml;gt. Dies ist doch sinnlos, da er sowieso nichts zu bef&uuml;rchten hat, da er sowieso sterben soll. Doch vor laut Angst und Verwirrtheit handelt er so, wie es ihm befohlen wurde. Schlie&szlig;lich betritt er den Ort an dem er sterben soll, die &bdquo;Herrentoilette&ldquo;. Auch diese Toilette wirkt absto&szlig;end durch die &bdquo;spiegelnde Leere&ldquo; in der sein &bdquo;einsamer Schritt&ldquo; &bdquo;hallt&ldquo;. Diese sterile Sauberkeit erinnert stark an ein Krankhaus oder &auml;hnliches, was ebenfalls sehr absto&szlig;end wirkt auf viele Leute. Schlie&szlig;lich betritt er seine Todeskabine &bdquo;Kabine 18&ldquo; . Hier soll er sterben. Der Jemand ist derma&szlig;en eingesch&uuml;chtert, dass er versucht sich selbst einzureden, dass gar nicht passieren wird. So &bdquo;zuckt in ihm die Gewissheit auf, dass gar nichts passieren wird&ldquo; . Dies wiederholt er noch &ouml;fters, um sich selbst zu beruhigen. Dies zeigt sehr deutlich die verzweifelte Lage in der er sich befindet. Er ist sicher, dass dies die letzten Minuten seines Lebens sind. So wiederholt er hoffend die Worte seines Rechtsanwaltes: &bdquo;Vertrauen! Vertrauen!&ldquo; .Eine, wie er sie empfindet &bdquo;euphorische Stimmung&ldquo; steigt ihm in die Kehle. Dies ist nichts weiter als eine weitere Ausdruck seiner Angst. Ein weiterer Beleg ist, dass er das Schloss der Toilette &bdquo;f&auml;chelnd verriegelt&ldquo; in der Hoffnung, dadurch gesch&uuml;tzt zu werden. Dies ist nat&uuml;rlich v&ouml;llig sinnlos, da es keinerlei Schutz bietet. &bdquo;Eine Viertelstunde sp&auml;ter&ldquo; wird sein &bdquo;Leichnam&ldquo; aufgefunden. &Uuml;ber seinen Tot wird nichts weiter gesagt. Es l&auml;sst sich zwar vermuten, dass er erfroren ist, da er trotz des Winters nur sehr d&uuml;nn angezogen war, es ist jedoch v&ouml;llig unwichtig, wie er gestorben ist. Wichtig ist nur, dass die &bdquo;Herrscher&ldquo; ihr Ziel erreicht haben. Der Jemand ist tot. Das sein Tot Absicht war, l&auml;sst sich daran belegen, dass die beiden &bdquo;Toilettenm&auml;nner&ldquo; ohne jeglichen Kommentar und ohne jeden Gem&uuml;tsausdruck die Leiche wegschaffen. Ohne Z&ouml;gern bringen Sie die Leiche in die Rotziegeligen Tiefen des Zentralbahnhofes, von dem jeder wusste, dass ihn weder ein Zug jemals erreicht hatte, obwohl oft &uuml;ber seinem Dach Rauch angeblicher Lokomotiven hing&ldquo;. Dies zeigt, dass der Zentralbahnhof mit seiner Herrentoilette eine Metapher f&uuml;r die Konzentrationslager der Nationalsozialisten ist. Dort wurden die Opfer ebenfalls mit Z&uuml;gen hingebracht, was den Namen Zentralbahnhof erkl&auml;rt. Der angebliche Rauch stammt aus den Verbrennungen der Leichen, wie sie damals durchgef&uuml;hrt wurden. Die Macht der Diktatoren wird dadurch deutlich, dass &bdquo;jeder wusste&ldquo;, dass es ein KZ war, aber niemand traute sich dem Jemand die Wahrheit zu sagen. Sie hatten Angst selber in sein solches Lager zu m&uuml;ssen! Im Gegensatz zu der Aussage, dass alle es w&uuml;ssten, steht die Behauptung des Jemand: &bdquo;Man wei&szlig; es ja selber nichts dar&uuml;ber&#8230;&ldquo; Auch durch die Ellipse wird betont, dass der Jemand es schon wei&szlig;, es aber nicht wahrhaben will. Er m&ouml;chte das alles am liebsten Verdr&auml;ngen und lieber die L&uuml;gen glauben, die ihm der Rechtsanwalt erz&auml;hlt. Nichts anderes macht er als er sich auf der Toilette einredet, dass das alles nur ein Missverst&auml;ndnis sei! Der Weg des Jemand bis zum Tod l&auml;sst sich als Leser besonders stark nachempfinden, da die Handlung im Pr&auml;sens aus sicht des Jemand und nach seinem Tod aus Sicht eines allgegenw&auml;rtigen Erz&auml;hlers erz&auml;hlt wird. Es regt den Leser besonders durch die Groteske Gestaltung des Textes an, weiterzulesen, da der Leser erst zum Schluss erf&auml;hrt, dass die Handlung auf tragische Weise mit dem Tod des Jemand endet. Stellen, wie die angedrohten Strafen bei Nichtbefolgung der Befehle in dem Brief oder der Rat des Rechtsanwaltes, einfach mal hinzugehen, es sei bestimmt ein Druckfehler und er solle sich auf der Herrentoilette des Zentralbahnhofes einrichten werden vom Leser beim ersten Lesen des Textes zun&auml;chst als Witze und Ironie aufgefasst. Dies ist, wie sich zum Ende des Textes zeigt, falsch.</p>
<p class="western">&nbsp;</p>
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		<title>Gabriele Wohmann Sch&#246;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gabriele Wohmann Sch&#246;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Hier wird bald eine sehr ausf&#252;hrlich Inhaltsangabe zu sch&#246;nes goldenes Haar erscheinen. Die Interpretation zu Sch&#246;nes Goldenes Haar finden sie jedoch schon einmal hier: &#160; Sch&#246;nes Goldenes Haar Interpretation &#160; DIe Interpretation wurde dort von Yannic eingeschickt und ist sehr ausf&#252;hrlich (die Inhaltsangabe wird ebenso ausf&#252;hrlich) und [...]]]></description>
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<h1>Gabriele Wohmann Sch&ouml;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier wird bald eine sehr ausf&uuml;hrlich Inhaltsangabe zu sch&ouml;nes goldenes Haar erscheinen. Die Interpretation zu Sch&ouml;nes Goldenes Haar finden sie jedoch schon einmal hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-schoenes-goldenes-haar-von-gabriele-wohmann">Sch&ouml;nes Goldenes Haar Interpretation<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIe Interpretation wurde dort von Yannic eingeschickt und ist sehr ausf&uuml;hrlich (die Inhaltsangabe wird ebenso ausf&uuml;hrlich) und gut geschrieben, wir bekommen sehr viel Feedback daf&uuml;r.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis bald!</p>
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		<title>Nathan der Weise Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde jetzt zu jeder Szene sagen, wo und was passiert und wer handelt. Wo mal eine Angabe fehlt, war sie nicht aus dem Text erkennbar. TH= Tempelherr, KB= Klosterbruder &#160; Nathan der Weise Zusammenfassung &#160; Akt &#160; 1. Szene: Ort: Flur in Nathans Hause Personen: Daja, Nathan Handlung: Nathan kommt von einer Gesch&#228;ftsreise aus [...]]]></description>
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<p>Ich werde jetzt zu jeder Szene sagen, wo und was passiert und wer handelt. Wo mal eine Angabe fehlt, war sie nicht aus dem Text erkennbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">TH= Tempelherr, KB= Klosterbruder</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Nathan der Weise Zusammenfassung</span></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: Flur in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan kommt von einer Gesch&auml;ftsreise aus Babylon zur&uuml;ck. Daja erz&auml;hlt ihm von dem Brand seines Hauses und wie seine Tochter von einem Tempelherren aus den Flammen gerettet wurde. Der Retter verschwand spurlos und Recha schw&auml;rmt von ihm.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha begr&uuml;&szlig;t ihren Vater und erz&auml;hlt ihm von &bdquo;ihrem Engel&ldquo;. Nathan versucht ihr zu erkl&auml;ren, dass ihre Rettung kein Wunder war, sondern die Tat eines Menschen. Daja erz&auml;hlt, was sie &uuml;ber den Tempelherrn wei&szlig;. Nathan will ihm danken; macht Recha den Unterschied zwischen Schw&auml;rmen und Handeln klar, aber wo ist der Tempelherr?</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Derwisch( mohammedanischer Bettelm&ouml;nch, der in Einsiedeleien o. Kl&ouml;stern lebt.)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Derwisch ist Nathans Freund. Bei seinem Besuch erz&auml;hlt er Nathan, dass er Schatzmeister beim Sultan geworden ist(gute Kleidung!). Nathan soll ihm in seinem Amt helfen. Dieser geht aber nicht darauf ein. Daraufhin will Al-Hafi ihm die Freundschaft k&uuml;ndigen und Nathan schickt ihn fort: &bdquo; Grad unter den Menschen m&ouml;chtest du ein Mensch zu sein verlernen.&ldquo;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4.Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan und Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan erf&auml;hrt von Daja, dass der Tempelherr wieder unter den Palmen wandelt. Daraufhin schickt er Daja zu ihm, um ihn einzuladen. Aber der Tempelherr will nicht zum Juden kommen. Daja soll ihn trotzdem beobachten. Nathan folgt ihr.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Platz mit Palmen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Tempelherr wird vom Klosterbruder beobachtet. Sie kommen ins Gespr&auml;ch und der Klosterbruder gibt zu, dass er ihn, den Tempelherrn im Auftrag des Patriarchen( seit 5 Jh. n Chr. Bezeichnung der Bisch&ouml;fe Jerusalems) beobachten soll. Der Tempelherr erz&auml;hlt dem Klosterbruder, wie er in Gefangenschaft geriet bis hin zur Begnadigung. Der Patriarch hat Auftr&auml;ge f&uuml;r den Tempelherrn( Armee Saladins auskundschaften) aber dieser will kein Spion werden, da er Saladin sein Leben verdankt. Daraufhin verr&auml;t der Klosterbruder dem Tempelherrn, warum dieser begnadigt wurde.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Tempelherr ist nicht erfreut, Daja zu sehen. Im Gespr&auml;ch erf&auml;hrt Daja, dass der Tempelherr verreist war. Sie erz&auml;hlt ihm, dass Nathan wieder von seiner Reise zur&uuml;ck ist; wie gut sie es trotz ihres Glaubens bei Nathan hat. Tempelherr will nicht zu Nathan, weil dieser ein Jude, er aber ein Schwabe ist. Recha hat er vergessen und Daja soll ihn endlich in Ruhe lassen.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="2" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin spielt mit Sittah Schach und verliert. Sie unterhalten sich &uuml;ber die Christen/ das Christentum</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah, Derwisch Al-Hafi</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin will Sittah das verspielte Geld auszahlen, als Al-Hafi ihm erz&auml;hlt, dass kaum noch Geld in der Schatzkammer ist. Sittah hatte schon das Geld f&uuml;r die letzten Spiele nicht genommen. Al-Hafi soll borgen gehen, aber nicht bei denen, die Saladin reich gemacht hat, sondern bei den Geizigen. Da f&auml;llt dem Sultan Nathan ein. Der Derwisch sagt jedoch, dass dieser nichts borgt.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah erz&auml;hlt Saladin von Nathan, seinen Entdeckungen, von seinem Reichtum und seiner Weisheit: &bdquo; Der Jude sei mehr oder weniger ein Jud&rsquo;, ist er nur reich: genug f&uuml;r uns!&ldquo; In Sittah reift ein Plan heran.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: vor dem Hause Nathans, wo es an die Palmen st&ouml;&szlig;t</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha will den Tempelherren sehen. Nathan und Daja wollen nicht, dass Recha ihm in die Arme l&auml;uft, denn Daja wei&szlig; ja, wie der Tempelherr zu Recha steht. Die beiden Frauen wollen ihn aus dem Fenster beobachten</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan wartet auf den Tempelherren und spricht ihn dann an. Er dankt ihm f&uuml;r die Rettung seiner Tochter. Tempelherr will keinen Dank, da es seine Pflicht gewesen sei, sie zu retten. Nathan k&uuml;sst den verbrannten Fleck an dem Umhang des Tempelherren und bietet ihm alles, was er zu geben f&auml;hig ist.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Nathan versteht ihn, wei&szlig; aber auch, dass nicht nur Tempelherren so denken sollten (&bdquo; Ich wei&szlig;, wie gute Menschen denken; wei&szlig;, dass alle L&auml;nder gute Menschen tragen.&ldquo;). Nathan &uuml;berzeugt den Tempelherren, dass seine Meinung falsch ist. Er wei&szlig;, dass es dem Tempelherren gen&uuml;gen w&uuml;rde, ein Mensch zu sein. Der Tempelherr bietet Nathan die Freundschaft an und sch&auml;mt sich, dass er ihn verkannt hat. Er will nun auch Recha kennen lernen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja kommt ganz aufgeregt zu Nathan gelaufen und erz&auml;hlt ihm, dass der Sultan ihn sprechen will.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan ist bereit, alles zu tun, was der Sultan befiehlt, will es wegen dem Tempelherren tun. Nathan erf&auml;hrt nun auch den Namen des TH: Curd von Stauffen. Er kennt diesen Namen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja soll Recha erz&auml;hlen, dass sie den TH bald erwarten darf, sie soll dabei aber vorsichtig vorgehen.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Al-Hafi kommt</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">9. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Al-Hafi</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Al-Hafi erz&auml;hlt Nathan, dass sich der Sultan von ihm Geld borgen will, und er das hatte von ihm abwenden wollen. Er warnt Nathan, dass Saladin seinen Rat wahrscheinlich nicht befolgen wird und erz&auml;hlt ihm von dem Schachspiel, das f&uuml;r den Sultan noch nicht verloren war. Al-Hafi h&auml;lt es bei dem Sultan nicht mehr aus, da er nie f&uuml;r sich gebettelt hat und nun f&uuml;r andere borgen muss. Al-Hafi geht, Nathan: &bdquo; Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre K&ouml;nig!&ldquo;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="3" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha Recha wartet auf Th und unterh&auml;lt sich indessen mit Daja</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Tempelherr kommt zu Recha. Diese f&auml;llt ihm zu F&uuml;&szlig;en und bedankt sich f&uuml;r ihre Rettung. Sie unterhalten sich &uuml;ber den Brand und &uuml;ber die Reise des Tempelherren(Sinai). Recha will gerne wissen, was der Vater und Daja dem Tempelherrn erz&auml;hlt haben. Der TH will zu Nathan gehen, es hat Gefahr, wenn er nicht fortginge.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha und Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja und Recha unterhalten sich. Recha ist noch immer verwundert &uuml;ber das pl&ouml;tzliche Verschwinden des TH. Sie ist immer noch ganz ergriffen davon, dass er bei ihr war, ist aber dennoch ruhig. Recha gesteht, dass sie sich &uuml;ber die Unruhe des TH freut und spricht mit lieben Worten von ihm.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin will sich mit Hilfe einer Frau Geld besorgen. Das Opfer ist Nathan. Die Falle wird dem geizigen, furchtsamen Juden gestellt, nicht dem guten und weisen Nathan. Saladin und Sittah beraten sich noch einmal. Sittah geht.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin lernt Nathan kennen, den das Volk den Weisen nennt. Im Gespr&auml;ch kommt heraus, dass der Sultan nicht Nathans Geld will, sondern erfahren m&ouml;chte, welche der drei Weltreligionen die wahre ist. Saladin versucht, durch diese List doch an Nathans Geld zu kommen. Nathan bekommt Bedenkzeit.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan hatte erwartet, dass der Sultan ihn um Geld bittet, doch statt dessen will er Wahrheit erfahren. Nathan &uuml;berlegt. Er kommt auf die Idee, seine Aufgabe durch ein M&auml;rchen zu l&ouml;sen ( &bdquo; Nicht nur Kinder speist man durch M&auml;rchen&ldquo;).</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan erz&auml;hlt dem Sultan seine Geschichte.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Die Ringparabel S. 64 ff. :</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ein Mann besitzt einen Ring von unsch&auml;tzbarem Wert, dieser hat die geheime Kraft, vor Gott</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">und Menschen angenehm zu machen. Der Ring soll seinem Hause auf ewig erhalten bleiben.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder Vater hat den Ring an seinen liebsten Sohn zu vererben. Nach mehreren Generationen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">kommt der Ring an einen Mann, der drei S&ouml;hne hat und alle gleich liebt. Er verspricht jedem</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">der S&ouml;hne, dass er den Ring erh&auml;lt und ger&auml;t dadurch in eine Zwickm&uuml;hle, denn er will</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">nach seinem Tode keinen von den dreien entt&auml;uschen. Also l&auml;sst er von einem K&uuml;nstler zwei</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">v&ouml;llig identische Kopien von dem Ring anfertigen. Diese drei Ringe sind nicht mehr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">voneinander zu unterscheiden. Der Vater stirbt und jeder der S&ouml;hne erh&auml;lt einen der drei</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ringe. Jeder der drei S&ouml;hne behauptet, dass sein Ring der echte sei, so kommt es, dass sie vor</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">einen Richter treten und dieser entscheiden soll, wer nun der rechtm&auml;&szlig;ige F&uuml;rst mit dem</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">echten Ring ist. Daraufhin fordert der Richter, dass sie doch den Vater herbeischaffen sollten,</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">doch dieser ist ja tot. Also besinnt er sich auf die Wunderkraft des echten Rings und fragt die</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">S&ouml;hne: &bdquo;Nun; wen lieben zwei von euch am meisten?&ldquo;. Als die S&ouml;hne nicht antworten, meint</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">er, dass alle drei Ringe unecht sind. Er r&auml;t den S&ouml;hnen, dass doch jeder seinen Ring als den</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">echten ansehen und in dessen Sinne handeln soll. Sollte sich nach &bdquo;tausend tausend&ldquo; Jahren</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">herausstellen, welcher der echte Ring ist, wird ein neuer Richter Recht sprechen k&ouml;nnen. Aber</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">noch sei keine L&ouml;sung zu finden.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&Uuml;bersetzung der sprachlichen Bilder:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Wunderkraft des Ringes:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Tr&auml;ger ist bei allen Menschen beliebt = der Charakter und das menschliche Handeln</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Drei Ringe = 3 Religionen( Judentum, Islam und Christentum)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Nur einer davon ist der Richtige mit = die &bdquo;wahre&ldquo; Religion</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">der Wunderkraft</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Streit der S&ouml;hne: = Kampf der 3 Religionen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder will derjenige sein, der den = jede will die wahre sein, akzeptiert die andere</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Rechten Ring besitzt, nicht ( Intoleranz)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">jeder liebt sich selbst am meisten</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Richterspruch:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder der S&ouml;hne soll handeln, dass = Die Menschen sollen aus eigenem Willen</p>
<p style="margin-left: 6.67cm; text-indent: -6.67cm; margin-bottom: 0cm;">er die Kraft des Ringes zum Ausdruck menschlich handeln</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">bringt</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Lessing f&uuml;hrt den Kampf u.a. gegen die starren Ansichten der Kirche und f&uuml;r Toleranz und</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Menschlichkeit.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">DAS WESEN WAHRER RELIGION BESTEHT ALLEIN IM MENSCHLICHEN HANDELN.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">weitere Handlung: Nathan bietet Saladin freiwillig sein Geld an. Der TH wird es bringen(!)</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">Nathan soll den TH holen. Saladin will ihn seiner Schwester zeigen, damit diese ein Bild von ihrem Bruder erh&auml;lt, den sie nicht kante. Saladin will alles Sittah erz&auml;hlen.</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">Hier kommt das Motiv der Aufkl&auml;rung zur Geltung:</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-bottom: 0cm;">ein weltlicher Herrscher wird durch die Vernunft &uuml;berzeugt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen, in der N&auml;he des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Handlung. TH spricht mit sich selbst. Er gesteht sich ein, dass er vor seinen Gef&uuml;hlen</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-bottom: 0cm;">geflohen war. Er liebt Recha und will sich nie mehr von ihr trennen. Es st&ouml;rt ihn nicht, dass Recha ein Judenm&auml;dchen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">9. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen, in der N&auml;he des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan kommt vom Sultan zur&uuml;ck und teilt dem TH mit, dass der Sultan ihn sprechen m&ouml;chte. TH h&auml;lt Nathan um die Hand Rechas an. Nathan unterbricht ihn laufend und das Gespr&auml;ch kommt auf den Vater des TH. Nathan lenkt wieder ein, hat dem TH noch nichts abgeschlagen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">10. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH wird sich seiner Liebe zu Recha noch mehr bewusst. Er gesteht dies Daja und erkl&auml;rt ihr, dass er nicht wei&szlig;, wie er ohne Recha leben soll. Daja erz&auml;hlt dem TH, dass Recha keine J&uuml;din, sondern eine Christin ist und dass Nathan nicht ihr Vater ist.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="4" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in den Kreuzg&auml;ngen des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr und Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Tempelherr hat den Klosterbruder gefunden. Sie unterhalten sich. Der TH will zum Patriarchen, um ihn um Rat zu fragen. Der KB will nicht wissen worum es geht, denn er hat nur eine Sorge, n&auml;mlich das Gel&uuml;bde des Gehorsams</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Da kommt auch schon der Patriarch</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: in den Kreuzg&auml;ngen des Klosters</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: TH, KB und Patriarch ( mit allem geistlichen Pomp)</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH sagt dem Patriarchen, dass er Rat braucht und erkl&auml;rt ihm sein Problem: Er liebt ein j&uuml;disches M&auml;dchen, dessen Vater nicht ihr richtiger Vater ist. Sie ist aber ein Christenkind und wurde in keinem Glauben erzogen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Der Patriarch ist entsetzt und ist der Meinung, der Jude m&uuml;sse bestraft werden &bdquo;Der Jude wird verbrannt&ldquo;, denn es ist ein gro&szlig;es Verbrechen, jemanden zu einem falschen Glauben zu erziehen, besonders, wenn es sich dabei um einen Christ handelt. Der Patriarch will den Namen des Juden wissen und deshalb zu Saladin gehen. Er m&ouml;chte der Sache n&auml;her auf den Grund gehen. Im Abgehen spricht er mit dem KB.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p lang="it-IT" style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah, Sklave</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin bekommt viele Beutel mit Geld. Sittah hat ein Gem&auml;lde von dem Bruder gefunden. Saladin erz&auml;hlt, wie dieser ausritt und wiederkam. Saladin will das Bild mit dem Tempelherrn vergleichen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH bedankt sich f&uuml;r seine Freilassung. Saladin m&ouml;chte, dass der TH bei ihm bleibt (!). Im Gespr&auml;ch will Saladin wissen, was den Tempelherren so bedr&uuml;ckt. Da erz&auml;hlt ihm dieser von Recha, wie er sie rettete, verschm&auml;ht und nun in sie verliebt ist. Sie sprechen &uuml;ber Nathan, es kommt zum Streit. TH erw&auml;hnt, dass er schon beim Patriarchen war. Daraufhin schickt Saladin den TH los, um Nathan in den Palast zu bringen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah hatte das Gespr&auml;ch mitgeh&ouml;rt und ist entr&uuml;stet, dass Saladin nicht nach den Eltern des TH gefragt hat. Saladin vermutet, dass Assad( der Bruder) bei sch&ouml;nen Christinnen beliebt war und eine davon die Mutter vom TH war. Saladin l&auml;sst Recha holen, um sie Nathan, dem unrechtm&auml;&szlig;igen Besitzer, zu entrei&szlig;en.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: der offene Flur in Nathans Haus</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja entdeckt einen sch&ouml;nen Silberstoff f&uuml;r Rechas Brautkleid. Nathan verstellt sich. Daja bittet Nathan, Recha dem TH zu geben. Irgendetwas h&auml;lt Nathan jedoch noch davon ab, obwohl ihm der TH recht w&auml;re und Recha ihm g&ouml;nnen w&uuml;rde. Der KB erscheint und will Nathan sprechen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: der offene Flur in Nathans Haus</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: KB kommt im Auftrag des Patriarchen. Diesem hat jemand erz&auml;hlt, dass hier ein Jude lebt, der ein Christenkind als Tochter erzieht. Der KB war der Reitknecht, der Recha vor 18 Jahren zu Nathan brachte. Dies geschah damals im Auftrag des Herrn von Filnek ( Wolf von Filnek). KB ist der Meinung, dass das Christentum auf dem Judentum aufgebaut ist. Nathan erz&auml;hlt daraufhin, dass ein paar Tage bevor der KB Recha brachte, seine Familie und alle anderen Juden in Gath von Christen ermordet wurden. Damals schwor er dem Christentum unvers&ouml;hnlichen Hass. Nathan fragt nach Verwandten Rechas. Er erf&auml;hrt, dass die Mutter eine Stauffin war und der Bruder Condrad von Stauffen ( = Tempelherr). Der KB hat ein B&uuml;chlein von seinem Herrn, in dem die Angeh&ouml;rigen stehen. Der KB geht, um es zu holen. Nathan will Recha gern behalten und bevor der KB verschwindet, fragt er, wer dem Patriarchen alles verraten hat.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha wird von Sittahs Gefolge geholt. Daja erz&auml;hlt Nathan davon. Daraufhin will Nathan die Boten sprechen. Daja will Recha begleiten und ihr im besten Augenblick sagen, wer sie ist.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="5" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: Zimmer in Saladins Palast, in dem die Geldbeutel noch stehen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, 3 Mamelucken( Leibw&auml;chter Saladins)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin hat den Derwisch nicht gefunden. Die Karawane aus Kairo ist eingetroffen. 2 Mamelucken melden dies Saladin und werden daf&uuml;r belohnt. Ein dritter k&uuml;ndigt den F&uuml;hrer der Karawane, den Emir Mansor, an.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: Zimmer in Saladins Palast</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Emir Mansor, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Emir erz&auml;hlt, weshalb sie erst so sp&auml;t kommen. Er bekommt von Saladin den Auftrag, sich neue Bedeckung( Leute zum Schutz der Karawane) zu nehmen und den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Gelder zum Vater nach Libanon zu bringen. Er soll auf der Hut sein.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH wartet auf Nathan. Er ist sehr &auml;rgerlich. Er macht sich Gedanken &uuml;ber Recha und dass eigentlich nichts an ihr w&auml;re, was ihm gefiele. Nathan kommt mit dem KB aus dem Haus.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan bedankt sich f&uuml;r das Buch. Er bereut nichts von dem, was er f&uuml;r Recha getan hat. KB best&auml;tigt Nathan, dass wirklich ein Tempelherr den Patriarchen gegen Nathan aufgehetzt hat. Nathan kennt nur einen, seinen Freund. Er will mit dem Buch zum Sultan gehen, der Patriarch darf nichts erfahren.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der TH erz&auml;hlt Nathan, dass er der TH war, der ihn angeklagt hat.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">In seiner guten Stimmung wurde er von Nathan k&uuml;hl empfangen. Das regte den TH auf und in diesem Moment verriet Daja ihr Geheimnis, woraufhin er Nathan ausliefern wollte. Doch nun sieht der TH sein Vergehen ein und bittet Nathan erneut um Rechas Hand. Nur so kann (und will) er Recha retten. Nathan sagt, dass es dazu zu sp&auml;t ist. Dank des KB wei&szlig; Nathan nun, wem Recha anverwandt ist; dass sie einen Bruder hat.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">TH will Recha selbst fragen, ob sie ihn heiraten will. Nathan erz&auml;hlt dem Tempelherren, dass Recha bei Sittah ist und dort auch ihr Bruder zu finden ist. Beide gehen zum Sultan.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah und Recha unterhalten sich. Recha ist &auml;ngstlich und sch&uuml;chtern. Sie weint, weil sie ihren guten Vater verlieren soll. Sittah tr&ouml;stet sie. Recha erz&auml;hlt von Daja, die gut und b&ouml;se zu ihr war.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">Diese hatte Recha n&auml;mlich auf dem Weg zum Palast gesagt, dass diese eine Christin ist und Nathan nicht ihr Vater. Dar&uuml;ber ist Recha sehr ungl&uuml;cklich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p lang="it-IT" style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha fleht Saladin an, ihren Vater behalten zu d&uuml;rfen. Saladin macht den Vorschlag, wenn zwei V&auml;ter sich streiten, den dritten zu nehmen: ihn selbst. Sittah erz&auml;hlt, dass er Nathan und den Tempelherren herbestellt hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha, Saladin, Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH und Nathan erscheinen. Der Sultan sagt Nathan, dass er sein Geld zur&uuml;ckbekommen kann, da die Karawane eingetroffen ist. Doch Nathan geht es an erster Stell um Recha. Saladin will TH und Recha zusammenbringen, doch Nathan verhindert das.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Er will erst Rechas Bruder zu Wort kommen lassen und kl&auml;rt eine verworrene Geschichte</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">auf:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">TH hei&szlig;t nicht Curd von Stauffen, sondern Leu von Filnek</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seine Mutter war eine Stauffin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deren Bruder (Onkel des TH) hie&szlig; Curd von Stauffen( jetzt tot, hat an Kindes statt TH angenommen)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eltern des Th lie&szlig;en ihn in Deutschland</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vater des Tempelherrn war Nathans Freund, Wolf von Filnek (kein Deutscher, Assad, daher die &Auml;hnlichkeit), er war mit einer Deutschen verm&auml;hlt, folgte ihr aber nur f&uuml;r kurze Zeit nach Dtl.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rechas Bruder ist der Tempelherr</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Recha hei&szlig;t in Wirklichkeit Blanda von Filnek</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Saladin fragt Nathan nach dem Vater der Geschwister, nach dessen Abstammung. Das wei&szlig; Nathan aber nicht, er wei&szlig; nur, dass Wolf von Filnek am liebsten persisch sprach. Es stellt sich heraus, dass der Vater der Geschwister der Bruder des Sultans (Assad) war. Der Sultan vergewissert sich im Buch und erkennt dabei, dass er der Onkel von Recha und dem Tempelherrn ist. Es folgt eine allseitige Umarmung,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">HAPPY ENDE <img src='http://www.inhaltsangabe.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Schluss ist ziemlich &uuml;berraschend und &uuml;ber das gesamte Werk kommt es zu Irrungen und Wirrungen, dass es manchmal schon ganz sch&ouml;n schwer ist, die &Uuml;bersicht zu behalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine weitere gute Inhaltsangabe zu Nathan der Weise gibt es auf <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.de/lessing/nathan-der-weise/">Inhaltsangabe.de</a>.</p>
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		<title>Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung Theodor Fontane</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/effi-briest-inhaltsangabe-zusammenfassung-theodor-fontane</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Der Roman &#34;Effi Briest&#34; von Theodor Fontane handelt von der siebzehnj&#228;hrigen Effi Briest, deren Leben durch die fr&#252;he Ehe mit einem wesentlich &#228;lteren Mann gepr&#228;gt und schicksalhaft entschieden wird. Gerade 17 Jahre alt, h&#228;lt Baron Geert von Innstetten um die Hand von Effi Briest an. Er ist ein alter Freund [...]]]></description>
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<h2>Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div>Der Roman &quot;Effi Briest&quot; von Theodor Fontane handelt von der siebzehnj&auml;hrigen Effi Briest, deren Leben durch die fr&uuml;he Ehe mit einem wesentlich &auml;lteren Mann gepr&auml;gt und schicksalhaft entschieden wird.</p>
<p>		Gerade 17 Jahre alt, h&auml;lt Baron Geert von Innstetten um die Hand von Effi Briest an. Er ist ein alter Freund der Familie und fr&uuml;herer Verehrer von Effis Mutter. Der Altersunterschied zu Effi Brist ist betr&auml;chtlich, Baron von Innstetten ist mit 38 Jahren mehr als doppelt so alt wie seine Auserw&auml;hlte.<br />
		Dennoch willigt Effi Briest in die Hochzeit mit Innstten ein, auch wenn sie wenig Gemeinsamkeiten haben und Effi Briest gegen&uuml;ber ihrer Mutter &auml;u&szlig;ert, dass sie sich vor ihrem zuk&uuml;nftigen Mann f&uuml;rchtet.<br />
		Noch am gleichen Tag findet die Verlobung statt und in der Folge trifftEffi&nbsp; Briest mit ihrer Mutter Vorbereitungen zur Hochzeit.</p>
<p>		Nach der Hochzeit reisen Effi Briest und Baron von Innstetten nach Italien und verbringen dort ihre Hochzeitsreise.<br />
		Zur&uuml;ck in der Heimat leben sie zuk&uuml;nftig in Instettens Haus in Kessin.<br />
		Die Geschichte eines alten, verstorbenen Chinesen, der in Kessin gelebt haben soll, f&uuml;hrt dazu, dass Effi Briest glaubt, dass eben jener Chinese nachts in ihrem Haus spukt. <br />
		Johanna, die Haush&auml;lterin Innstettens best&auml;rkt Effi Angst.<br />
		Ebenfalls lernt sie den alten Apotheker Alonzo Giesh&uuml;bler kennen, zu dem sie eine tiefe Freundschaft hegen wird. Mit kleinen Aufmerksamkeiten heitert er Effi langweiliges Leben ein wenig auf.</p>
<p>		Besuch mit ihrem Mann bei anderen Adligen findet Effi Briest totlangweilig. Auch der Bev&ouml;lkerung Kessins kann Effi nichts abgewinnen und ihren Mann findet sie von Anfang an gef&uuml;hlskalt.<br />
		Lediglich der Apotheker Giesh&uuml;bler und der Hund Rollo, mit dem sie lange Spazierg&auml;nge unternimmt, k&ouml;nnen ihr etwas Abwechslung verschaffen.</p>
<p>		Neun Monate nach der Hochzeit bekommt Effi Briest eine Tocher. Sie wird auf den Namen L&uuml;tt-Annie getauft.<br />
		Das ehemalige Hausm&auml;dchen Roswitha wird als Kinderm&auml;dchen f&uuml;r Annie eingestellt.</p>
<p>		Etwa zur gleichen Zeit tritt Major von Crampas in Effis Leben. Er hat mit Innstetten beim Milit&auml;r gedient, ist ungl&uuml;cklich verheiratet und von Effsi&nbsp; jugendlicher Nat&uuml;rlichkeit begeistert.<br />
		Sie verbringen immer mehr Zeit zusammen, da Innstetten seine junge Frau sehr oft alleine und sich selbst &uuml;berl&auml;sst.<br />
		Es bahnt sich eine heimliche Affaire zwischen Effie und Major von Crampas an.</p>
<p>		Effi l&auml;sst sich von Major von Crampas dazu &uuml;berreden, in einem Theaterst&uuml;ck mit dem Titel &quot;Ein Schritt vom Wege&quot; die weibliche Hauptrolle zu spielen. Der Major selbst f&uuml;hrt Regie.<br />
		Das Theaterst&uuml;ck wird in der Vorweihnachtszeit in der Kessiner Ressource aufgef&uuml;hrt und ist ein gro&szlig;er Erfolg.</p>
<p>		Bei einer Schlittenfahrt eine Woche sp&auml;ter kommt es zu einer ersten intimeren Ann&auml;herung zwischen Major von Crampas und Effi und von nun an treffen beide sich regelm&auml;&szlig;ig heimlich.</p>
<p>		Innstetten wird derweil nach Berlin ins Ministerium abberufen und Effi ist erleichtert.<br />
		6 Jahre dauert ihre Affaire, bis Instetten zuf&auml;lligerweise Crampas Briefe an Effi in ihrem N&auml;hk&auml;stchen findet, w&auml;hrend Effi zur Kur in Bad Ems ist.<br />
		Instetten fodert der Major zum Duell heraus, bei dem Crampas get&ouml;tet wird. Von seiner Frau trennt Instetten sich.<br />
		Nach Hause zu ihren Eltern kann Effi Briest aufgrund der au&szlig;erehelichen Affaire nicht mehr zur&uuml;ckkehren.<br />
		Sie zieht mir Roswitha in eine kleine Wohnung nach Berlin und f&uuml;hrt dort ein k&uuml;mmerliches Leben.<br />
		Da sie ihre Tochter lange Zeit nicht sehen darf, entfremdet sich das Kind immer mehr von der Mutter und als dem Kind bei einem Besuch die Mutter v&ouml;llig fremd ist, erleidet Effi einen Zusammenbruch.<br />
		Daraufhin nehmen die Eltern Effi doch wieder bei sich auf.<br />
		Nachdem es kurzzeitig gesundheitlich aufw&auml;rtszugehen scheint, stirbt Effi mit 29 Jahren &quot;an gebrochenem Herzen&quot;, weil das Verh&auml;ltnis zu ihrer Tocher weiterhin k&uuml;hl bleibt.</div>
<p></p>
<div id="textpreview">&nbsp;</div>
</div>
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