<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Inhaltsangabe - Beispiel, Aufbau und Tipps &#187; inhaltsangabe</title>
	<atom:link href="http://www.inhaltsangabe.eu/category/inhaltsangabe/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.inhaltsangabe.eu</link>
	<description>Tipps zur Inhaltsangabe</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Jan 2012 19:30:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
		<item>
		<title>Inhaltsangabe &#8211; So schreibst du eine Inhaltsangabe</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/inhaltsangabe-beispiel-erklaerung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/inhaltsangabe-beispiel-erklaerung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsangabe Beispiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Wie schreibe ich eine Inhaltsangabe? &#8594; Gute Inhaltsangabe schreiben &#8594; Inhaltsangabe Einleitung &#8594; Inhaltsangabe Hauptteil &#8594; Inhaltsangabe Schluss Jeder Sch&#252;ler und jede Sch&#252;lerin wird im Deutschunterricht mit der Aufgabenstellung &#34;Schreibe eine Inhaltsangabe&#34; konfrontiert. Dies zu beherrschen, geh&#246;rt zu den grundlegenden F&#228;higkeiten, die man in der Schule lernen und beherrschen sollte. Aber wie schreibt man nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h2><span style="font-size:14px;"><b>Wie schreibe ich eine Inhaltsangabe? <a name="Gute Inhaltsangabe"></a><br />
	</b></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Gute Inhaltsangabe"><b>Gute Inhaltsangabe schreiben</b><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <strong><a target="_blank" href="#Inhaltsangabe Einleitung">Inhaltsangabe Einleitung<br />
	</a></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Hauptteil Inhaltsangabe"><strong>Inhaltsangabe Hauptteil</strong><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">&rarr; <a target="_blank" href="#Schluss Inhaltsangabe"><strong>Inhaltsangabe Schluss</strong><br />
	</a></span></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Jeder Sch&uuml;ler und jede Sch&uuml;lerin wird im Deutschunterricht mit der Aufgabenstellung &quot;<em><strong>Schreibe eine Inhaltsangabe</strong></em>&quot; konfrontiert. Dies zu beherrschen, geh&ouml;rt zu den grundlegenden F&auml;higkeiten, die man in der Schule lernen und beherrschen sollte.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Aber wie schreibt man nun eine Inhaltsangabe? Was ist der Unterschied zur Nacherz&auml;hlung?</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><u><em><br />
	Eine Inhaltsangabe ist eine knappe Zusammenfassung des Inhalts eines Films, Ereignisses oder Textes, sie sollte, wie andere Aufs&auml;tze auch, eine klare Gliederung in Einleitung, Hauptteil, Schluss aufweisen.</em></u></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><em>weitere Infos zur </em><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.net/" title="Inhaltsangabe"><em>Inhaltsangabe</em></a></span></p>
<h2><span style="font-size:14px;">Inhaltsangabe Einleitung<a target="_blank" href="#Inhaltsangabe Einleitung"> </a><a name="Inhaltsangabe Einleitung"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;">In der Einleitung wird in k&uuml;rzester Form das Wichtigste erw&auml;hnt. <br />
	Um was handelt es sich? Eine Kurzgeschichte, ein Roman, ein Film, ein Zeitungsartikel&#8230;<br />
	Wie lautet der Titel?<br />
	Wie lautet der Name des Autors?<br />
	Wann ist der Text entstanden?<br />
	Wo spielt er?<br />
	Wer ist die Hauptperson?<br />
	Danach wird in einem Satz die Kernaussage (Worum geht es eigentlich?) erw&auml;hnt.<br />
	Ein Beispiel: Der Roman &quot;Buddenbrooks&quot; von Thomas Mann ist im Jahre 1901 erschienen. In ihm schildert der Autor den sich &uuml;ber drei Generationen hinweg vollziehenden Verfall einer L&uuml;becker Kaufmannsfamilie.</span></p>
<h2><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></h2>
<h2><span style="font-size:14px;">Hauptteil Inhaltsangabe<a target="_blank" href="#"> </a><a name="Hauptteil Inhaltsangabe"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	An die Einleitung schlie&szlig;t sich der Hauptteil an. Im Hauptteil muss der Text zusammengefasst werden, wobei nur die wichtigen und f&uuml;r den Gang der Geschichte entscheidenden Sachverhalte in chronologischer Form, inhaltlich richtig und logisch nachvollziehbar erw&auml;hnt werden sollen.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Hierbei gibt es einen einfachen Trick: Es hat sich bew&auml;hrt, den Inhalt des Textes in einzelne Abschnitte zu untergliedern und diese mit &Uuml;berschriften zu versehen. Wenn man die einzelnen &Uuml;berschriften dann zusammenstellt und &uuml;berarbeitet, indem man einen sch&ouml;nen, stimmigen Text daraus macht, hat man schon fast die gesamte Inhaltsangabe. Aber Achtung! Manche Texte arbeiten mit R&uuml;ckblicken und wechselnden Zeitebenen. Die Inhaltsangabe darf dies nicht nachahmen, sondern muss sich strikt an den chronologischen Gang der Dinge halten.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	Ausschm&uuml;ckendes Beiwerk, Einzelheiten und unwichtige Details haben in der Inhaltsangabe nichts zu suchen. Manchen Sch&uuml;lern und Sch&uuml;lerinnen f&auml;llt es schwer, innerhalb eines Textes Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Wer dieses Problem hat, sollte sich zwei Fragen stellen:</span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><br />
	1) Ist der Gang der Erz&auml;hlung verst&auml;ndlich und logisch auch ohne XY (diese Person, diese Begebenheit, dieses Ereignis)? &#8211; Wenn man hier mit &quot;Ja&quot; antwortet, handelt es sich wahrscheinlich um ein Detail, das in der Inhaltsangabe nicht auftauchen muss.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">2) Ist XY unabdingbar f&uuml;r den Handlungsverlauf und die Grundlage folgender Ereignisse? &#8211; Wenn man hier mit &quot;Ja&quot; antwortet, ist XY wichtig und muss unbedingt erw&auml;hnt werden. <br />
	Interpretationen, Bewertungen und das eigene Urteil geh&ouml;ren ebenfalls nicht in eine Inhaltsangabe, diese darf nur die Fakten enthalten. Im Gegensatz zu einer Nacherz&auml;hlung wird eine Inhaltsangabe im Pr&auml;sens geschrieben und enth&auml;lt keine Spannungsb&ouml;gen.</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">In der Inhaltsangabe wird keine direkte Rede verwendet. Wenn es unbedingt notwendig ist, die Worte einer Romanfigur widerzugeben, wird die indirekte Rede (Konjunktiv I) verwendet. Also nicht (<a target="_blank" href="http://www.schamhaarentfernung.org">Schamhaarentfernung</a>): Er sagt: &quot;Ich liebe dich&quot;, sondern: Er sagt, dass er sie liebe. Ein in der 1. Person geschriebener Text wird in der 3. Person wiedergegeben. </p>
<p>	</span></p>
<h2><span style="font-size:14px;"><br />
	</span></h2>
<h2><span style="font-size:14px;">Schluss Inhaltsangabe <a name="Schluss Inhaltsangabe"></a></span></h2>
<p><span style="font-size:14px;">Im Schlussteil einer <strong>Inhaltsangabe</strong> kann schlie&szlig;lich auf die Absicht des Autors eingegangen werden (&quot;Was wollte uns der Autor damit sagen?).</span></p>
<p><span style="font-size:14px;">Wenn man jedoch das Gef&uuml;hl hat, den Text nicht recht verstanden zu haben, sollte man diesen Teil nat&uuml;rlich lieber weglassen.</span></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/inhaltsangabe-beispiel-erklaerung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die R&#228;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/die-raeuber-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/die-raeuber-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Die Räuber Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Die R&#228;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Akt/Szene Ort Personen Handlung Gehalt 1.1 Moor / Schloss Franz, Alter Moor Franz unterdr&#252;ckt Karls Brief, liest seinen eigenen vor; Gegensatz d. beiden Br&#252;der, Ausspielen des Vaters gegen Karl; Auftrag f. Franz, Karl einen Brief zu schreiben; Franz&#180;s Monolog &#252;ber sich, die Moral, die Natur Familienverh&#228;ltnisse im Hause Moor; Franz&#180;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Die R&auml;uber Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<table border="1" bordercolor="#000000" cellpadding="5" cellspacing="0" style="width: 425px; height: 4349px;">
<colgroup>
<col width="17*" />
<col width="50*" />
<col width="42*" />
<col width="113*" />
<col width="34*" /></colgroup>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Akt/Szene</b></font></p>
</td>
<td width="19%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Ort</b></font></p>
</td>
<td width="16%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Personen</b></font></p>
</td>
<td width="44%">
<h1 class="western">Handlung</h1>
</td>
<td width="13%">
<p align="CENTER"><font size="4"><b>Gehalt</b></font></p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Moor / Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Alter Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Franz unterdr&uuml;ckt Karls Brief, liest seinen eigenen vor; Gegensatz d. beiden Br&uuml;der, Ausspielen des Vaters gegen Karl; Auftrag f. Franz, Karl einen Brief zu schreiben; Franz&acute;s Monolog &uuml;ber sich, die Moral, die Natur</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Familienverh&auml;ltnisse im Hause Moor; Franz&acute;s innere &amp; &auml;u&szlig;ere Situation; gegens&auml;tzliches Br&uuml;derpaar</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gastst&auml;tte an der Grenze von Sachsen</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Karl von Moor, Spiegelberg; sp&auml;ter Roller, Grimm, Schwarz, Schufterle, Schweizer &amp; Razmann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Spiegelberg &amp; Karl philosophieren &uuml;ber fr&uuml;here Herrscher &amp; Schlachten; Karl will sich von Kumpanen trennen; Fluchbrief d. Vaters, er st&uuml;rzt w&uuml;tend aus der Schenke; bei R&uuml;ckkehr Gr&uuml;ndung einer R&auml;uberbande; Karl zum Hauptmann (entgegen Spiegelberg); Schwur f&uuml;r Treue bis in den Tod</p>
</td>
<td width="13%">
<p>absolutes Entsetzen &uuml;ber Brief <font face="Wingdings"></font> Grdg. der R&auml;uber als Racheakt; rigorose Freundschaft zw. den M&auml;nnern; Spiegelberg ist machtbegierig &#8211; ablehnende Haltung gegen&uuml;ber Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>1.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Moor / Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Amalia</p>
</td>
<td width="44%">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Liebeserkl&auml;rung v. Franz an Amalia;</p>
<p>Versuch von Franz Amalia f&uuml;r sich zu gewinnen; Streiten sich um den ehrenvollen Karl; Franz verleumdet Karl; Amalia h&auml;lt zu Karl</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz will Karl alles wegnehmen; will Amalia mit Tricks &amp; L&uuml;gen gewinnen; er ist hemmungslos</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Franz&acute;s</p>
<p>Zimmer</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Franz&acute;s Monolog: er schmiedet Plan wie er an Macht kommt (T&ouml;tung Vater); Franz &uuml;berredet Hermann, zu Altem Moor zu sagen Karl sei gefallen</p>
</td>
<td width="13%">
<p>absolute Treue Hermanns gegen&uuml;ber Franz; keine Bindung zum Alten Moor; Franz hasst Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Schlafzimmer des Alten Moor</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Alter Moor, Amalia, Daniel, Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Moor tr&auml;umt von seinen S&ouml;hnen; Amalia weckt ihn um ihn zu tr&ouml;sten; Vater spricht mit Amalia, Vater sagt er wird sterben <font face="Wingdings"></font> Amalia spielt &amp; singt Hektorlied am Klavier; Daniel k&uuml;ndigt Hermann an; Franz bringt Hermann herein; Hermann gibt sich als Fremdling aus, er &uuml;berbringt Todesnachricht (<font face="Wingdings"></font> Schreck soll Moor t&ouml;ten) Karl h&auml;tte tapfer in Schlachten gek&auml;mpft &amp; sei letztendlich doch gefallen, sein letztes Wort war Amalia und er sei dem Fluch seines Vaters zum Opfer gefallen, Hermann habe mit ihm gek&auml;mpft &amp; soll jetzt das Blut verschmierte Schwert (&bdquo;Amalia&ldquo; steht darauf geschrieben) Moor geben, Hermann hat auch ein Bild von Amalia, angeblich v. Karl; Vater verzweifelt, er sieht sich als M&ouml;rder; Franz spielt den &Uuml;berraschten &amp; Geschockten; sp&auml;ter Franz &amp; Vater: Franz schleimt sich als Sohn ein; Amalia liest dem Alten Moor aus der Bibel vor, er bittet sie aufzuh&ouml;ren, da ihm schlecht wird, Vater f&auml;llt in Ohnmacht (f&uuml;r tot erkl&auml;rt) (er denkt er ist schuld an Tod) <font face="Wingdings"></font> Franz springt euphorisch herum, sieht sich als Schlossherr, er will Untertanen qu&auml;len</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Machtsucht Franz&acute;s; ewige Liebe Amalias zu Karl; Alter Moor h&auml;ngt immer noch sehr an seinem Sohn Karl; schwere Vorw&uuml;rfe er habe ihn ermordet; Franz sind alle Mittel recht; Moor will in die Geschichten der Bibel fliehen, Amalia liebt Moor wie einen Vater</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>2.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>b&ouml;hmischer Wald</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Spiegelberg, Razmann, R&auml;uberhaufen, Schwarz, Schweizer, Roller, Schufterle, R&auml;uber Moor, Grimm, Pater</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Spiegelberg erz&auml;hlt von seinen Taten mit seiner Bande (Vergewaltigung von Nonnen) und gibt Gaunertipps; Schwarz kommt angerannt &amp; sagt Roller soll geh&auml;ngt werden, Spiegelberg trillert ein Liedchen; Karl rettet Roller das Leben durch Ein&auml;scherung einer Stadt, Schweizer ist begeistert davon, Roller erz&auml;hlt Ereignis (auch andere R&auml;uber erz&auml;hlen von Taten); Karl hat Mitleid mit den gefallenen B&uuml;rgern; Karl entschuldigt sich f&uuml;r die Worte der R&auml;uber bei Gott, er sch&auml;mt sich &amp; will fliehen; Umzingelung der Bande durch Milit&auml;r, R&auml;uber laden sofort alle Gewehre &amp; machen sich bereit; K&auml;mpfer fordern die Herausgabe vom Hauptmann indem sie einen Pater schicken, der Moor ins Gewissen redet<font face="Wingdings"></font> R&auml;uber weigern sich Karl zu geben <font face="Wingdings"></font> k&auml;mpfen euphorisch</p>
</td>
<td width="13%">
<p>2 Gegens&auml;tze zw. Karl und allen anderen R&auml;ubern; Karl mordet wegen Gerechtigkeit, alle anderen wegen Beute; Karl hat noch Sinn f&uuml;r Gerechtigkeit, R&auml;uber nur Gier nach Reichtum; Spiegelberg hat kein Gewissen oder Mitgef&uuml;hl; R&auml;uber sind mutig, wollen nicht aufgeben; Treue zum Hauptmann; R&auml;uber machen auch kein Halt vor dem Gott der Herrschenden (Adel) &amp; seinen Boten;</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>3.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Garten</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Amalia, Franz, Hermann</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Amalia spielt auf der Laute &amp; singt; Franz bittet sie nicht mehr zu trauern, Amalia f&auml;llt auf sein Gehabe herein, denkt er sei ein gn&auml;diger Herr geworden, Franz bietet sich als Amalias Sklaven an; Amalia weigert sich, ist entsetzt; gibt ihm eine Ohrfeige, entschuldigt sich bei ihm durch Umarmung und zieht seinen Degen <font face="Wingdings"></font> Franz fl&uuml;chtet; Amalia versinkt in Gedanken; Hermann kommt &amp; sagt, dass Alter Moor und Karl noch leben</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz liegt nichts an Amalia; f&uuml;r Amalia ist alles aus (Karl &amp; Alter Moor tot); Hermann plagt schlechtes Gewissen, er ist ein ehrlicher Mensch; bei Nachricht gibt es wieder einen Lichtblick in Amalias Leben</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>3.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gegend an der Donau</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber (Moor, Schwarz, Grimm, Schweizer, Kosinsky, Spiegelberg)</p>
</td>
<td width="44%">
<p>&Uuml;berlegungen Karls (&uuml;ber zu Hause, Kampf, Trauer um Roller); Schweizer bringt Wasser f&uuml;r Karl; Kosinsky kommt, will in Bande kommen, da er nichts mehr hat, f&uuml;r was es sich zu leben lohnt; Karl will ihn zur Vernunft bringen, l&auml;sst ihn dann doch in die Bande durch paralleles Schicksal zu Karl &#8211; Kosinskys Frau hei&szlig;t auch Amalia; Kosinsky erz&auml;hlt seine Geschichte <font face="Wingdings"></font> Karl springt auf, Schweizer will ihn aufhalten, doch sagt, er w&uuml;rde f&uuml;r ihn in die H&ouml;lle gehen; sie machen sich auf den Weg zu Amalia</p>
</td>
<td width="13%">
<p>enges Verh&auml;ltnis zu Roller; Misstrauen gegen&uuml;ber Fremden; ewige Liebe Karls zu Amalia, er hat Heimweh</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Gegend um Schloss Moor</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor, Kosinsky</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl trifft zu Hause ein, er begr&uuml;&szlig;t seine Heimat &amp; hat dann doch Zweifel, wieso er gekommen ist; will nicht erkannt werden, ausgeben als Graf von Brand &amp; Kosinsky als sein Reitknecht</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Karl kann seinen eigenen Taten nicht vergeben; er hatte tiefes Heimweh</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>Galerie im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor (Karl), Amalia, Franz, Daniel</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Amalia zeigt &bdquo;Karl&ldquo; Ahnengalerie; Karl soll seinen angeblichen Vater suchen; stehen vor seinem eigenen Bild, Amalia will schnell gehen <font face="Wingdings"></font> Karl merkt Amalia liebt ihn noch; Amalia geht; Karl ist ergriffen vom Anblick seines Vaters; Karl rennt davon; Franz erkennt Karl in- dem er sein Bild vergleicht<font face="Wingdings"></font>Angst get&ouml;tet zu werden; Daniel kommt, soll Franz Wein bringen; Franz fragt Daniel aus, ob Karl ihm etwas gesagt hat, Daniel erz&auml;hlt, was Karl vor dem Bild gesagt hat (da Daniel dort Staub gewischt hat);Franz befiehlt Daniel Karl umzubringen, Daniel weigert sich anfangs, Franz droht ihn einzusperren; Franz will gehen, Daniel h&auml;lt ihn auf und stimmt zu nach kurzem &Uuml;berlegen zu; Franz philosophiert &uuml;ber das Menschsein (Geburt, Leben, Tod)</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Amalia merkt eine gewisse Verbindung zu dem Grafen; Franz hat gr&ouml;&szlig;ten Hass auf Karl, Franz ist feige; Daniel hat schlechtes Gewissen, zu Gunsten seines Wohlbefinden ist ihm alles recht; Franz ist ein &bdquo; Feind&ldquo; der Menschheit</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.3</p>
</td>
<td width="19%">
<p>anderes Zimmer im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uber Moor (Karl), Daniel, Kosinsky</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl sucht Amalia, trifft Daniel; Daniel will Karls Hand k&uuml;ssen, Karl will nicht, Daniel macht es trotzdem; Daniel erkennt Karl an einer Narbe, Karl will sich nicht zu erkennen geben, Daniel erz&auml;hlt von der gl&uuml;cklichen Vergangenheit; Karl f&auml;llt ihn um den Hals; Daniel f&auml;ngt an zu weinen, Karl sagt Amalia darf es nicht wissen; Daniel verr&auml;t Befehl von Franz; Kosinsky kommt, Karl befielt alle Pferde zu satteln um aufzubrechen, da er sonst vielleicht Franz umbringen k&ouml;nnte; Karl will sich noch verabschieden</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Daniel liebt Karl fasst wie einen Sohn, er ist ehrlich; Karl ganzer Gegensatz zu Franz, Karl beruft sich auf psychische Mittel der Rache; er kann sich nicht richtig von Amalia trennen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.4</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Garten</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Amalia, Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Karl trifft Amalia im Garten; Amalia schaut sich Karls Bild an; Amalia schw&auml;rmt von Karl, erz&auml;hlt von fr&uuml;her, als sie noch zusammen waren; Karl sagt seine Geliebte hei&szlig;e auch Amalia &amp; erz&auml;hlt seine eigene Geschichte (von ihm &amp; seiner richtigen Amalia); Amalia singt 1. Strophe des Hektorliedes, Karl gibt sich zu erkennen, indem er Anfang der 2. Strophe auf der Laute spielt</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Karl wird nicht l&auml;nger damit fertig sich vor Amalia zu verstecken, gibt sich mit dem Heiligsten f&uuml;r sie beide zu erkennen</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>4.5</p>
</td>
<td width="19%">
<p>nahe gelegener Wald, verfallenes Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>R&auml;uberbande (Schweizer, Razmann, Spiegelberg, Schwarz, Grimm, Schweizer, Karl Moor), Hermann, eine Stimme, der Alte Moor</p>
</td>
<td width="44%">
<p>R&auml;uber singen ein Gaunerlied; sie machen sich Sorgen um Karls Abwesenheit (Schweizer will Spion schicken, Grimm h&auml;lt ihn zur&uuml;ck) Planabsprache Spiegelbergs mit Razmann, er will Hauptmann schlecht machen <font face="Wingdings"></font> Spiegelberg v. Schweizer niedergestochen; Schweizer zeigt Karl Spiegelbergs Leiche, Karl glaubt nicht, dass er es getan hat; Grimm will Befehle von Karl, Karl sagt sie sollen schlafen; Karl nimmt Laute und spielt (Geschichte um C&auml;sar &amp; Brutus) Karl erw&auml;gt Selbstmord, h&auml;lt inne, da er nicht das Elend &uuml;ber sich gewinnen lassen will; Hermann kommt durch Wald, h&ouml;rt angebliche Stimme (Franz) aus dem Schloss, die ihn gruselt; Karl will ihn erschlagen; Hermann sagt Alter Moor ist im Verlie&szlig;; gehen ich Verlie&szlig;, Karl befreit Vater, Vater denkt Karl sei ein Geist <font face="Wingdings"></font> erz&auml;hlt von Franz&acute;s Intrigen; Karl schickt Schweizer und R&auml;uber ins Schloss um Franz lebend zu fangen; Schweizer sagt er kommt nur mit Franz zur&uuml;ck, wenn nicht, kommt keiner; alle anderen sollen in Wald</p>
</td>
<td width="13%">
<p>enge Freundschaft zw. R&auml;ubern &amp; Karl; Spiegelberg immer w&auml;hrender Gegner vieler R&auml;uber; Karl schwankt, ob sein Kampf moralisch gerechtfertigt sei; Hermann plagt schlechtes Gewissen; Karl liebt seinen Vater noch; er will Franz selbst bestrafen; er hat vollstes Vertrauen in Schweizer</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>5.1</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Daniel, Franz, Bedienter, Pastor Moser, Volk, Schweizer, Grimm, Schwarz</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Daniel will fl&uuml;chten, wegen schlechtem Gewissen, wird von Franz aufgehalten, der wahnsinnig durch das Schloss l&auml;uft; Daniel will Franz Medizin geben, Franz will nicht; Franz hat nur einen Alptraum gehabt; Franz zeigt schlechtes Gewissen ruft Pastor Moser durch Daniel; Pastor sagt Bruder- &amp; Vatermord gr&ouml;&szlig;te Tods&uuml;nden; Bediensteter sagt Amalia sei geflohen; Franz h&ouml;rt R&auml;uber kommen Franz erdrosselt sich in Ungl&auml;ubigkeit an Gott &amp; Angst umgebracht zu werden; Schweizer kann Karls Auftrag nicht erf&uuml;llen <font face="Wingdings"></font> erschie&szlig;t sich</p>
</td>
<td width="13%">
<p>Franz sieht seine unmenschlichen Taten ein, er will nicht in die H&ouml;lle, er hat Angst; Schweizer will nicht versagt haben, absolute Treue zu Karl</p>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="7%">
<p>5.2</p>
</td>
<td width="19%">
<p>im Schloss</p>
</td>
<td width="16%">
<p>Alter Moor, R&auml;uber Moor (Karl), R&auml;uberbande, Amalia</p>
</td>
<td width="44%">
<p>Vater offenbart Liebe zu Karl; Vater segnet Karl, da er denkt er sein Sohn sei tot; Karl gibt sich nicht als Sohn zu erkennen, erh&auml;lt Segen wegen Rettung aus Verlie&szlig;; Nachricht durch R&auml;uber von Schweizers &amp; Franz&acute;s Tod; R&auml;uber bringen Amalia; als Altem Moor klar wird, dass der R&auml;uberhauptmann sein Sohn (also auch Amalias Br&auml;utigam) ist, stirbt er; Amalia h&auml;lt weiter zu Karl (gegen seinen Willen); R&auml;uber erinnern an Treueschwur <font face="Wingdings"></font> dieser nur durch Tod zu brechen <font face="Wingdings"></font> Karl t&ouml;tet Amalia (auch ihr Wunsch) nachdem sie sich k&uuml;ssten; Karl stellt sich Justiz, er sieht ein er kann Welt nicht versch&ouml;nern durch seine Gerechtigkeit; Kopfgeld auf ihn an einen Tagel&ouml;hner mit 11 Kindern</p>
</td>
<td width="13%">
<p>ewige Vaterliebe zu Karl; Karl hat Angst sein Gesicht zu zeigen; Alter Moor kann mit dem Wissen, dass sein Sohn der Anf&uuml;hrer der R&auml;uber ist, nicht leben, zu entsetzt; Karl ist f&uuml;r Amalia die gro&szlig;e Liebe; Karl stellt die Liebe hinter seine Zukunft &amp; Freundschaft mit den R&auml;ubern; f&uuml;r Amalia gibt es wieder nichts, f&uuml;r was es sich lohnt zu leben; Karl hat seinen Wunsch erf&uuml;llt, Amalia noch einmal zu sehen, durch den Mord an Amalia erkennt er seine Gr&auml;ueltaten, er wird ein ehrlicher Mensch, der anderen hilft; Liebe hat alles schlechte besiegt (Karl glaubt an den Gott der Liebe und Gerechtigkeit)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere <a target="_blank" alt="Die R&#228;uber Inhaltsangabe" href="http://www.inhaltsangabe-verzeichnis.de/Friedrich-Schiller/Die-Raeuber/" title="Die R&#228;uber Inhaltsangabe">Die R&auml;uber Inhaltsangabe</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/die-raeuber-inhaltsangabe-zusammenfassung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/der-vorleser-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/der-vorleser-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Der Vorleser Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Das Kapitel 9 des dritten Teils aus dem Roman &#8222;Der Vorleser&#8220; von Bernhard Schlink handelt von Michaels Gedanken an die Vorbereitungen f&#252;r Hannas Freilassung aus dem Gef&#228;ngnis. Der Erz&#228;hler f&#252;hlt sich unter Druck gesetzt nachdem er erf&#228;hrt, dass Hanna entlassen wird. Ihm ist jedoch nicht bewusst, dass sie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Der Vorleser &#8211; Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kapitel 9 des dritten Teils aus dem Roman &bdquo;Der Vorleser&ldquo; von Bernhard Schlink handelt von Michaels Gedanken an die Vorbereitungen f&uuml;r Hannas Freilassung aus dem Gef&auml;ngnis.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Erz&auml;hler f&uuml;hlt sich unter Druck gesetzt nachdem er erf&auml;hrt, dass Hanna entlassen wird. Ihm ist jedoch nicht bewusst, dass sie der Grund f&uuml;r seine Unruhe ist und erw&auml;hnt somit erst nur den Stress, den er aufgrund eines gesch&auml;ftlichen Vortrags hat, den er schreiben muss. Des Weiteren kommt Michael auch auf Hannas Entlassung zur&uuml;ck und listet auf, was er alles daf&uuml;r vorbereitet hat. Er richtet unter anderem ihre Wohnung neu ein und versucht ihr das Leben dadurch zu erleichtern, w&auml;hrend ihm alles &uuml;ber den Kopf w&auml;chst. Jedoch hilft es dem Protagonisten dabei die Erinnerung an den Besuch bei Hanna vorwiegend zu verdr&auml;ngen. In seinen Gedanken tauchen viele alte Bilder auf und Michael wird wieder w&uuml;tend auf sich selbst und glaubt durch ihre Schuld an der Vergangenheit mitschuldig geworden zu sein. Er stellt sich au&szlig;erdem die Frage, ob er nicht selbst das Privileg besitzt &uuml;ber Hanna zu urteilen. Einen Tag, bevor er sie abholen f&auml;hrt, ruft er im Gef&auml;ngnis an und verlangt von ihr, dass sie sich etwas f&uuml;r den morgigen Tag &uuml;berlegen soll, worauf Hanna eine f&uuml;r ihn unangenehme Bemerkung abgibt, die ihn ver&auml;rgert. Sie versucht sich im Nachhinein daf&uuml;r zu entschuldigen. Michael sieht in Hanna eine alte Frau und findet, dass ihre Stimme das einzige ist, das sich nicht ver&auml;ndert hat.</p>
<p>Eine weitere <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe-verzeichnis.de/Bernhard-Schlink/Der-Vorleser/" title="Der Vorleser Inhaltsangabe" alt="Der Vorleser Inhaltsangabe">Der Vorleser Inhaltsangabe</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/der-vorleser-inhaltsangabe-zusammenfassung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/maria-stuart-friedrich-schiller-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/maria-stuart-friedrich-schiller-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; &#160; Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&#228;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&#252;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&#228;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &#220;bermittlung eines Briefs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Maria Stuart Friedrich Schiller Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Der erste Akt spielt im Schloss von Fotheringhay, wo Maria Stuart gefangen gehalten wird. Der W&auml;chter Paulet sucht in einem Schrank Marias nach Beweisen f&uuml;r ihre Konspiration mit Frankreich. Maria kommt, nimmt die Missachtung ihrer Privatsph&auml;re aber gelassen hin. Sie bittet Paulet um die &Uuml;bermittlung eines Briefs an K&ouml;nigin Elisabeth und fordert einen Priester, um die Sakramente empfangen zu k&ouml;nnen. Ihrer Amme Kennedy gegen&uuml;ber spricht sie von der Mitschuld an der Ermordung ihres Ehemanns und ihrer Verf&uuml;hrbarkeit durch den Intriganten Bothwell. Paulets Neffe Mortimer erscheint und gibt sich gegen&uuml;ber Maria als Anh&auml;nger der franz&ouml;sisch-katholischen Partei zu erkennen, die ihren Anspruch auf den Thron von England unterst&uuml;tzt. Er berichtet, dass Marias Todesurteil beschlossen sei und nur durch taktisches Z&ouml;gern der K&ouml;nigin noch aufgehalten werde. Zugleich setzt er sie von einer Verschw&ouml;rung zur Befreiung Marias in Kenntnis. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Doch Maria will die Verantwortung daf&uuml;r nicht &uuml;bernehmen und baut auf die Hilfe des Grafen von Leicester, des Vertrauten Elisabeths. Als der Baron von Burleigh das Todesurteil &uuml;berbringt, bestreitet Maria die Legitimation des Gerichts und die Echtheit der Zeugenaussagen. Der Akt endet mit dem Ansinnen Burleighs, Maria zu ermorden oder ihre Ermordung wenigstens zuzulassen, dem sich Paulet energisch widersetzt. Der zweite Akt spielt im Palast zu Westminster. Die Rede ist von Verhandlungen mit Frankreich &uuml;ber eine Verm&auml;hlung Elisabeths. Die K&ouml;nigin erscheint und klagt &uuml;ber den Druck des Volkes, das ihr nicht verg&ouml;nnt, eine jungfr&auml;uliche K&ouml;nigin zu sein. &Uuml;ber Burleighs Vorschlag, Marias Hinrichtung anzuordnen, den Talbot und Leicester ablehnen, will Elisabeth nach reiflicher &Uuml;berlegung eine Entscheidung treffen. Paulet &uuml;berbringt Elisabeth den Wunsch Marias, die K&ouml;nigin pers&ouml;nlich zu treffen. Im Gespr&auml;ch mit Mortimer verabredet Elisabeth in indirekten Formulierungen die Ermordung Marias. Mortimer &uuml;berbringt Leicester Marias Botschaft und erf&auml;hrt, dass dieser &ndash; in der Hoffnung auf Elisabeth &ndash; Marias Hand abgelehnt hatte und sich jetzt, von Elisabeth entt&auml;uscht, wieder um Marias Gunst bem&uuml;ht. Im Gespr&auml;ch mit Elisabeth versucht Leicester, sie zum Treffen mit Maria zu &uuml;berreden, um sie als Frau und K&ouml;nigin dem&uuml;tigen zu k&ouml;nnen. Der dritte Akt spielt im Park bei Fotheringhay; in der zentralen vierten Szene kommt es zur Begegnung zwischen Maria und Elisabeth. Maria bem&uuml;ht sich um Demut, entsagt ihrem Anspruch auf die K&ouml;niginnenw&uuml;rde und bittet ausschlie&szlig;lich um ihre Freiheit. Elisabeth dem&uuml;tigt ihre Gegnerin als mannstolle Gattenm&ouml;rderin, bis Maria ihrem Zorn freien Lauf l&auml;sst und die K&ouml;nigin als Bastardin bezeichnet. Maria triumphiert, zumal da der von ihr gesch&auml;tzte Leicester bei der Szene zugegen ist. Mortimer begl&uuml;ckw&uuml;nscht Maria st&uuml;rmisch und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihrer Befreiung seinen Onkel Paulet zu ermorden. Maria flieht vor dem sie bedr&auml;ngenden Mortimer. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">In den letzten Szenen wird von einem misslungenen Anschlag auf die K&ouml;nigin in London berichtet. Der vierte Akt spielt wieder im Palast von Westminster. Der franz&ouml;sische Gesandte Aubespine wird des Landes verwiesen, weil der Attent&auml;ter einen von ihm ausgestellten Pass hatte. Die Hochzeitsverhandlungen werden abgebrochen. Burleigh unterstellt Leicester Elisabeth durch die Zusammenf&uuml;hrung mit Maria einer bewussten Dem&uuml;tigung ausgesetzt zu haben. Mortimer warnt Leicester vor dem Auffliegen des Komplotts um Aubespine und berichtet, dass ein Brief Marias an ihn gefunden wurde. Leicester reagiert, indem er Mortimer als Hochverr&auml;ter festnehmen l&auml;sst, worauf sich dieser aus Verzweiflung ersticht. Vor der K&ouml;nigin versucht Leicester, seinen Kontakt mit Maria als Versuch auszugeben, ihre Befreiung durch Mortimer zu verhindern. Ein Volksauflauf und der Druck der Berater, Maria sofort hinzurichten, sowie Talbots Warnung, aus Maria keine M&auml;rtyrerin zu machen, st&uuml;rzen Elisabeth in tiefe Zweiflung &uuml;ber die Zw&auml;nge ihrer K&ouml;niginnenrolle: &raquo;O Sklaverei des Volksdienstes!&laquo; &ndash; &raquo;So steh ich k&auml;mpfend gegen eine Welt, / Ein wehrlos Weib!&laquo; In der Erinnerung an Marias Beleidigung unterschreibt sie das Todesurteil, &uuml;bergibt es ihrem Staatssekret&auml;r Davison mit dem zweideutigen Auftrag, seine Pflicht zu tun, und dem Hinweis, er hafte f&uuml;r die Folgen. Der Akt endet damit, dass Burleigh Davison die Urteilsschrift entrei&szlig;t und abgeht Der f&uuml;nfte Akt spielt zu Beginn in Fotheringhay. Hanna Kennedy berichtet dem Haushofmeister Melvil von Marias standhafter Fassung, mit der sie das Todesurteil, die Nachricht von Leicesters Verrat und Mortimers Tod aufnahm. In dieser Situation entsteht neue Hoffnung: die Kammerjungfrau Kurl erscheint, verurteilt die falsche Zeugenaussage ihres Mannes gegen Maria und erkl&auml;rt sich bereit, zu ihren Gunsten auszusagen. </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm;">Da tritt Maria auf und bekundet ruhig und w&uuml;rdevoll, das Gef&uuml;hl ihrer inneren Freiheit wiedererlangt zu haben. Ihre einzige Sorge ist, vor ihrem Tod keine Sakramente mehr in Empfang nehmen zu k&ouml;nnen. Da offenbart sich Melvil als geweihter Priester. Er nimmt ihr die Beichte ab, in der Maria Hass und Verf&uuml;hrbarkeit bekennt, aber bekr&auml;ftigt, dass sie nie einen Anschlag auf Elisabeth geplant habe. Melvil erteilt ihr die Absolution: &raquo;Du fehltest nur aus weiblichen Gebrechen . . .&laquo; Maria vergibt Elisabeth und Leicester, der ihre Hinrichtung nur als Ohrenzeuge verfolgt und zusammenbricht. Der Rest des Dramas spielt im Palast zu Westminster: Talbot berichtet, dass Kurl den Meineid gegen Maria gestanden habe und stimmt Elisabeth zum Aufschub des Urteils um. Als Elisabeth von dessen Vollstreckung erf&auml;hrt, verbannt sie Burleigh vom Hof und l&auml;sst Davison auf Leib und Leben anklagen. Dem Wunsch Elisabeths, ihr neuer Vertrauter zu wer den, widersetzt sich Talbot: &raquo;Ich habe deinen edlern Teil / Nicht retten k&ouml;nnen. &laquo; Elisabeth l&auml;sst nach Leicester rufen und erf&auml;hrt, dass dieser nach Frankreich geflohen ist. Das St&uuml;ck endet mit der Szenenanweisung &raquo;Sie bezwingt sich und steht mit ruhiger Fassung da. &laquo;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/maria-stuart-friedrich-schiller-inhaltsangabe-zusammenfassung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gabriele Wohmann Sch&#246;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/gabriele-wohmann-schoenes-goldenes-haar-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/gabriele-wohmann-schoenes-goldenes-haar-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Gabriele Wohmann Sch&#246;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Hier wird bald eine sehr ausf&#252;hrlich Inhaltsangabe zu sch&#246;nes goldenes Haar erscheinen. Die Interpretation zu Sch&#246;nes Goldenes Haar finden sie jedoch schon einmal hier: &#160; Sch&#246;nes Goldenes Haar Interpretation &#160; DIe Interpretation wurde dort von Yannic eingeschickt und ist sehr ausf&#252;hrlich (die Inhaltsangabe wird ebenso ausf&#252;hrlich) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Gabriele Wohmann Sch&ouml;nes Goldenes Haar Inhaltsangabe Zusammenfassung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier wird bald eine sehr ausf&uuml;hrlich Inhaltsangabe zu sch&ouml;nes goldenes Haar erscheinen. Die Interpretation zu Sch&ouml;nes Goldenes Haar finden sie jedoch schon einmal hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.info/deutsch/interpretation-schoenes-goldenes-haar-von-gabriele-wohmann">Sch&ouml;nes Goldenes Haar Interpretation<br />
	</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DIe Interpretation wurde dort von Yannic eingeschickt und ist sehr ausf&uuml;hrlich (die Inhaltsangabe wird ebenso ausf&uuml;hrlich) und gut geschrieben, wir bekommen sehr viel Feedback daf&uuml;r.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis bald!</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/gabriele-wohmann-schoenes-goldenes-haar-inhaltsangabe-zusammenfassung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nathan der Weise Inhaltsangabe Zusammenfassung</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/nathan-der-weise-inhaltsangabe-zusammenfassung</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/nathan-der-weise-inhaltsangabe-zusammenfassung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise Inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan der Weise Zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Ich werde jetzt zu jeder Szene sagen, wo und was passiert und wer handelt. Wo mal eine Angabe fehlt, war sie nicht aus dem Text erkennbar. TH= Tempelherr, KB= Klosterbruder &#160; Nathan der Weise Zusammenfassung &#160; Akt &#160; 1. Szene: Ort: Flur in Nathans Hause Personen: Daja, Nathan Handlung: Nathan kommt von einer Gesch&#228;ftsreise aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ich werde jetzt zu jeder Szene sagen, wo und was passiert und wer handelt. Wo mal eine Angabe fehlt, war sie nicht aus dem Text erkennbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">TH= Tempelherr, KB= Klosterbruder</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h1><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);">Nathan der Weise Zusammenfassung</span></h1>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: Flur in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan kommt von einer Gesch&auml;ftsreise aus Babylon zur&uuml;ck. Daja erz&auml;hlt ihm von dem Brand seines Hauses und wie seine Tochter von einem Tempelherren aus den Flammen gerettet wurde. Der Retter verschwand spurlos und Recha schw&auml;rmt von ihm.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha begr&uuml;&szlig;t ihren Vater und erz&auml;hlt ihm von &bdquo;ihrem Engel&ldquo;. Nathan versucht ihr zu erkl&auml;ren, dass ihre Rettung kein Wunder war, sondern die Tat eines Menschen. Daja erz&auml;hlt, was sie &uuml;ber den Tempelherrn wei&szlig;. Nathan will ihm danken; macht Recha den Unterschied zwischen Schw&auml;rmen und Handeln klar, aber wo ist der Tempelherr?</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Derwisch( mohammedanischer Bettelm&ouml;nch, der in Einsiedeleien o. Kl&ouml;stern lebt.)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Derwisch ist Nathans Freund. Bei seinem Besuch erz&auml;hlt er Nathan, dass er Schatzmeister beim Sultan geworden ist(gute Kleidung!). Nathan soll ihm in seinem Amt helfen. Dieser geht aber nicht darauf ein. Daraufhin will Al-Hafi ihm die Freundschaft k&uuml;ndigen und Nathan schickt ihn fort: &bdquo; Grad unter den Menschen m&ouml;chtest du ein Mensch zu sein verlernen.&ldquo;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4.Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Hause Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan und Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan erf&auml;hrt von Daja, dass der Tempelherr wieder unter den Palmen wandelt. Daraufhin schickt er Daja zu ihm, um ihn einzuladen. Aber der Tempelherr will nicht zum Juden kommen. Daja soll ihn trotzdem beobachten. Nathan folgt ihr.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Platz mit Palmen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Tempelherr wird vom Klosterbruder beobachtet. Sie kommen ins Gespr&auml;ch und der Klosterbruder gibt zu, dass er ihn, den Tempelherrn im Auftrag des Patriarchen( seit 5 Jh. n Chr. Bezeichnung der Bisch&ouml;fe Jerusalems) beobachten soll. Der Tempelherr erz&auml;hlt dem Klosterbruder, wie er in Gefangenschaft geriet bis hin zur Begnadigung. Der Patriarch hat Auftr&auml;ge f&uuml;r den Tempelherrn( Armee Saladins auskundschaften) aber dieser will kein Spion werden, da er Saladin sein Leben verdankt. Daraufhin verr&auml;t der Klosterbruder dem Tempelherrn, warum dieser begnadigt wurde.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Tempelherr ist nicht erfreut, Daja zu sehen. Im Gespr&auml;ch erf&auml;hrt Daja, dass der Tempelherr verreist war. Sie erz&auml;hlt ihm, dass Nathan wieder von seiner Reise zur&uuml;ck ist; wie gut sie es trotz ihres Glaubens bei Nathan hat. Tempelherr will nicht zu Nathan, weil dieser ein Jude, er aber ein Schwabe ist. Recha hat er vergessen und Daja soll ihn endlich in Ruhe lassen.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="2" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin spielt mit Sittah Schach und verliert. Sie unterhalten sich &uuml;ber die Christen/ das Christentum</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah, Derwisch Al-Hafi</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin will Sittah das verspielte Geld auszahlen, als Al-Hafi ihm erz&auml;hlt, dass kaum noch Geld in der Schatzkammer ist. Sittah hatte schon das Geld f&uuml;r die letzten Spiele nicht genommen. Al-Hafi soll borgen gehen, aber nicht bei denen, die Saladin reich gemacht hat, sondern bei den Geizigen. Da f&auml;llt dem Sultan Nathan ein. Der Derwisch sagt jedoch, dass dieser nichts borgt.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah erz&auml;hlt Saladin von Nathan, seinen Entdeckungen, von seinem Reichtum und seiner Weisheit: &bdquo; Der Jude sei mehr oder weniger ein Jud&rsquo;, ist er nur reich: genug f&uuml;r uns!&ldquo; In Sittah reift ein Plan heran.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: vor dem Hause Nathans, wo es an die Palmen st&ouml;&szlig;t</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha will den Tempelherren sehen. Nathan und Daja wollen nicht, dass Recha ihm in die Arme l&auml;uft, denn Daja wei&szlig; ja, wie der Tempelherr zu Recha steht. Die beiden Frauen wollen ihn aus dem Fenster beobachten</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan wartet auf den Tempelherren und spricht ihn dann an. Er dankt ihm f&uuml;r die Rettung seiner Tochter. Tempelherr will keinen Dank, da es seine Pflicht gewesen sei, sie zu retten. Nathan k&uuml;sst den verbrannten Fleck an dem Umhang des Tempelherren und bietet ihm alles, was er zu geben f&auml;hig ist.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Nathan versteht ihn, wei&szlig; aber auch, dass nicht nur Tempelherren so denken sollten (&bdquo; Ich wei&szlig;, wie gute Menschen denken; wei&szlig;, dass alle L&auml;nder gute Menschen tragen.&ldquo;). Nathan &uuml;berzeugt den Tempelherren, dass seine Meinung falsch ist. Er wei&szlig;, dass es dem Tempelherren gen&uuml;gen w&uuml;rde, ein Mensch zu sein. Der Tempelherr bietet Nathan die Freundschaft an und sch&auml;mt sich, dass er ihn verkannt hat. Er will nun auch Recha kennen lernen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja kommt ganz aufgeregt zu Nathan gelaufen und erz&auml;hlt ihm, dass der Sultan ihn sprechen will.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan ist bereit, alles zu tun, was der Sultan befiehlt, will es wegen dem Tempelherren tun. Nathan erf&auml;hrt nun auch den Namen des TH: Curd von Stauffen. Er kennt diesen Namen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja soll Recha erz&auml;hlen, dass sie den TH bald erwarten darf, sie soll dabei aber vorsichtig vorgehen.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Al-Hafi kommt</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">9. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Al-Hafi</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Al-Hafi erz&auml;hlt Nathan, dass sich der Sultan von ihm Geld borgen will, und er das hatte von ihm abwenden wollen. Er warnt Nathan, dass Saladin seinen Rat wahrscheinlich nicht befolgen wird und erz&auml;hlt ihm von dem Schachspiel, das f&uuml;r den Sultan noch nicht verloren war. Al-Hafi h&auml;lt es bei dem Sultan nicht mehr aus, da er nie f&uuml;r sich gebettelt hat und nun f&uuml;r andere borgen muss. Al-Hafi geht, Nathan: &bdquo; Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre K&ouml;nig!&ldquo;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="3" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha Recha wartet auf Th und unterh&auml;lt sich indessen mit Daja</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Nathans Hause</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha, Daja, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der Tempelherr kommt zu Recha. Diese f&auml;llt ihm zu F&uuml;&szlig;en und bedankt sich f&uuml;r ihre Rettung. Sie unterhalten sich &uuml;ber den Brand und &uuml;ber die Reise des Tempelherren(Sinai). Recha will gerne wissen, was der Vater und Daja dem Tempelherrn erz&auml;hlt haben. Der TH will zu Nathan gehen, es hat Gefahr, wenn er nicht fortginge.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Recha und Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja und Recha unterhalten sich. Recha ist noch immer verwundert &uuml;ber das pl&ouml;tzliche Verschwinden des TH. Sie ist immer noch ganz ergriffen davon, dass er bei ihr war, ist aber dennoch ruhig. Recha gesteht, dass sie sich &uuml;ber die Unruhe des TH freut und spricht mit lieben Worten von ihm.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin will sich mit Hilfe einer Frau Geld besorgen. Das Opfer ist Nathan. Die Falle wird dem geizigen, furchtsamen Juden gestellt, nicht dem guten und weisen Nathan. Saladin und Sittah beraten sich noch einmal. Sittah geht.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin lernt Nathan kennen, den das Volk den Weisen nennt. Im Gespr&auml;ch kommt heraus, dass der Sultan nicht Nathans Geld will, sondern erfahren m&ouml;chte, welche der drei Weltreligionen die wahre ist. Saladin versucht, durch diese List doch an Nathans Geld zu kommen. Nathan bekommt Bedenkzeit.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan hatte erwartet, dass der Sultan ihn um Geld bittet, doch statt dessen will er Wahrheit erfahren. Nathan &uuml;berlegt. Er kommt auf die Idee, seine Aufgabe durch ein M&auml;rchen zu l&ouml;sen ( &bdquo; Nicht nur Kinder speist man durch M&auml;rchen&ldquo;).</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Audienzsaal im Palast des Sultans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan erz&auml;hlt dem Sultan seine Geschichte.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Die Ringparabel S. 64 ff. :</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ein Mann besitzt einen Ring von unsch&auml;tzbarem Wert, dieser hat die geheime Kraft, vor Gott</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">und Menschen angenehm zu machen. Der Ring soll seinem Hause auf ewig erhalten bleiben.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder Vater hat den Ring an seinen liebsten Sohn zu vererben. Nach mehreren Generationen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">kommt der Ring an einen Mann, der drei S&ouml;hne hat und alle gleich liebt. Er verspricht jedem</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">der S&ouml;hne, dass er den Ring erh&auml;lt und ger&auml;t dadurch in eine Zwickm&uuml;hle, denn er will</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">nach seinem Tode keinen von den dreien entt&auml;uschen. Also l&auml;sst er von einem K&uuml;nstler zwei</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">v&ouml;llig identische Kopien von dem Ring anfertigen. Diese drei Ringe sind nicht mehr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">voneinander zu unterscheiden. Der Vater stirbt und jeder der S&ouml;hne erh&auml;lt einen der drei</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ringe. Jeder der drei S&ouml;hne behauptet, dass sein Ring der echte sei, so kommt es, dass sie vor</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">einen Richter treten und dieser entscheiden soll, wer nun der rechtm&auml;&szlig;ige F&uuml;rst mit dem</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">echten Ring ist. Daraufhin fordert der Richter, dass sie doch den Vater herbeischaffen sollten,</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">doch dieser ist ja tot. Also besinnt er sich auf die Wunderkraft des echten Rings und fragt die</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">S&ouml;hne: &bdquo;Nun; wen lieben zwei von euch am meisten?&ldquo;. Als die S&ouml;hne nicht antworten, meint</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">er, dass alle drei Ringe unecht sind. Er r&auml;t den S&ouml;hnen, dass doch jeder seinen Ring als den</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">echten ansehen und in dessen Sinne handeln soll. Sollte sich nach &bdquo;tausend tausend&ldquo; Jahren</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">herausstellen, welcher der echte Ring ist, wird ein neuer Richter Recht sprechen k&ouml;nnen. Aber</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">noch sei keine L&ouml;sung zu finden.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&Uuml;bersetzung der sprachlichen Bilder:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Wunderkraft des Ringes:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Tr&auml;ger ist bei allen Menschen beliebt = der Charakter und das menschliche Handeln</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Drei Ringe = 3 Religionen( Judentum, Islam und Christentum)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Nur einer davon ist der Richtige mit = die &bdquo;wahre&ldquo; Religion</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">der Wunderkraft</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Streit der S&ouml;hne: = Kampf der 3 Religionen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder will derjenige sein, der den = jede will die wahre sein, akzeptiert die andere</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Rechten Ring besitzt, nicht ( Intoleranz)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">jeder liebt sich selbst am meisten</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Richterspruch:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Jeder der S&ouml;hne soll handeln, dass = Die Menschen sollen aus eigenem Willen</p>
<p style="margin-left: 6.67cm; text-indent: -6.67cm; margin-bottom: 0cm;">er die Kraft des Ringes zum Ausdruck menschlich handeln</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">bringt</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Lessing f&uuml;hrt den Kampf u.a. gegen die starren Ansichten der Kirche und f&uuml;r Toleranz und</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Menschlichkeit.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">DAS WESEN WAHRER RELIGION BESTEHT ALLEIN IM MENSCHLICHEN HANDELN.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">weitere Handlung: Nathan bietet Saladin freiwillig sein Geld an. Der TH wird es bringen(!)</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">Nathan soll den TH holen. Saladin will ihn seiner Schwester zeigen, damit diese ein Bild von ihrem Bruder erh&auml;lt, den sie nicht kante. Saladin will alles Sittah erz&auml;hlen.</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; text-indent: -3.75cm; margin-bottom: 0cm;">Hier kommt das Motiv der Aufkl&auml;rung zur Geltung:</p>
<p style="margin-left: 3.75cm; margin-bottom: 0cm;">ein weltlicher Herrscher wird durch die Vernunft &uuml;berzeugt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen, in der N&auml;he des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Handlung. TH spricht mit sich selbst. Er gesteht sich ein, dass er vor seinen Gef&uuml;hlen</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; margin-bottom: 0cm;">geflohen war. Er liebt Recha und will sich nie mehr von ihr trennen. Es st&ouml;rt ihn nicht, dass Recha ein Judenm&auml;dchen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">9. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: unter den Palmen, in der N&auml;he des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan kommt vom Sultan zur&uuml;ck und teilt dem TH mit, dass der Sultan ihn sprechen m&ouml;chte. TH h&auml;lt Nathan um die Hand Rechas an. Nathan unterbricht ihn laufend und das Gespr&auml;ch kommt auf den Vater des TH. Nathan lenkt wieder ein, hat dem TH noch nichts abgeschlagen</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">10. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH wird sich seiner Liebe zu Recha noch mehr bewusst. Er gesteht dies Daja und erkl&auml;rt ihr, dass er nicht wei&szlig;, wie er ohne Recha leben soll. Daja erz&auml;hlt dem TH, dass Recha keine J&uuml;din, sondern eine Christin ist und dass Nathan nicht ihr Vater ist.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="4" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in den Kreuzg&auml;ngen des Klosters</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr und Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Tempelherr hat den Klosterbruder gefunden. Sie unterhalten sich. Der TH will zum Patriarchen, um ihn um Rat zu fragen. Der KB will nicht wissen worum es geht, denn er hat nur eine Sorge, n&auml;mlich das Gel&uuml;bde des Gehorsams</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Da kommt auch schon der Patriarch</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: in den Kreuzg&auml;ngen des Klosters</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: TH, KB und Patriarch ( mit allem geistlichen Pomp)</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH sagt dem Patriarchen, dass er Rat braucht und erkl&auml;rt ihm sein Problem: Er liebt ein j&uuml;disches M&auml;dchen, dessen Vater nicht ihr richtiger Vater ist. Sie ist aber ein Christenkind und wurde in keinem Glauben erzogen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Der Patriarch ist entsetzt und ist der Meinung, der Jude m&uuml;sse bestraft werden &bdquo;Der Jude wird verbrannt&ldquo;, denn es ist ein gro&szlig;es Verbrechen, jemanden zu einem falschen Glauben zu erziehen, besonders, wenn es sich dabei um einen Christ handelt. Der Patriarch will den Namen des Juden wissen und deshalb zu Saladin gehen. Er m&ouml;chte der Sache n&auml;her auf den Grund gehen. Im Abgehen spricht er mit dem KB.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p lang="it-IT" style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah, Sklave</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin bekommt viele Beutel mit Geld. Sittah hat ein Gem&auml;lde von dem Bruder gefunden. Saladin erz&auml;hlt, wie dieser ausritt und wiederkam. Saladin will das Bild mit dem Tempelherrn vergleichen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH bedankt sich f&uuml;r seine Freilassung. Saladin m&ouml;chte, dass der TH bei ihm bleibt (!). Im Gespr&auml;ch will Saladin wissen, was den Tempelherren so bedr&uuml;ckt. Da erz&auml;hlt ihm dieser von Recha, wie er sie rettete, verschm&auml;ht und nun in sie verliebt ist. Sie sprechen &uuml;ber Nathan, es kommt zum Streit. TH erw&auml;hnt, dass er schon beim Patriarchen war. Daraufhin schickt Saladin den TH los, um Nathan in den Palast zu bringen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: ein Zimmer in Saladin&rsquo;s Palast</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, Sittah</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah hatte das Gespr&auml;ch mitgeh&ouml;rt und ist entr&uuml;stet, dass Saladin nicht nach den Eltern des TH gefragt hat. Saladin vermutet, dass Assad( der Bruder) bei sch&ouml;nen Christinnen beliebt war und eine davon die Mutter vom TH war. Saladin l&auml;sst Recha holen, um sie Nathan, dem unrechtm&auml;&szlig;igen Besitzer, zu entrei&szlig;en.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: der offene Flur in Nathans Haus</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Daja</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Daja entdeckt einen sch&ouml;nen Silberstoff f&uuml;r Rechas Brautkleid. Nathan verstellt sich. Daja bittet Nathan, Recha dem TH zu geben. Irgendetwas h&auml;lt Nathan jedoch noch davon ab, obwohl ihm der TH recht w&auml;re und Recha ihm g&ouml;nnen w&uuml;rde. Der KB erscheint und will Nathan sprechen.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: der offene Flur in Nathans Haus</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: KB kommt im Auftrag des Patriarchen. Diesem hat jemand erz&auml;hlt, dass hier ein Jude lebt, der ein Christenkind als Tochter erzieht. Der KB war der Reitknecht, der Recha vor 18 Jahren zu Nathan brachte. Dies geschah damals im Auftrag des Herrn von Filnek ( Wolf von Filnek). KB ist der Meinung, dass das Christentum auf dem Judentum aufgebaut ist. Nathan erz&auml;hlt daraufhin, dass ein paar Tage bevor der KB Recha brachte, seine Familie und alle anderen Juden in Gath von Christen ermordet wurden. Damals schwor er dem Christentum unvers&ouml;hnlichen Hass. Nathan fragt nach Verwandten Rechas. Er erf&auml;hrt, dass die Mutter eine Stauffin war und der Bruder Condrad von Stauffen ( = Tempelherr). Der KB hat ein B&uuml;chlein von seinem Herrn, in dem die Angeh&ouml;rigen stehen. Der KB geht, um es zu holen. Nathan will Recha gern behalten und bevor der KB verschwindet, fragt er, wer dem Patriarchen alles verraten hat.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Daja, Nathan</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha wird von Sittahs Gefolge geholt. Daja erz&auml;hlt Nathan davon. Daraufhin will Nathan die Boten sprechen. Daja will Recha begleiten und ihr im besten Augenblick sagen, wer sie ist.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ol start="5" type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Akt</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: Zimmer in Saladins Palast, in dem die Geldbeutel noch stehen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Saladin, 3 Mamelucken( Leibw&auml;chter Saladins)</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Saladin hat den Derwisch nicht gefunden. Die Karawane aus Kairo ist eingetroffen. 2 Mamelucken melden dies Saladin und werden daf&uuml;r belohnt. Ein dritter k&uuml;ndigt den F&uuml;hrer der Karawane, den Emir Mansor, an.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">2. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: Zimmer in Saladins Palast</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Emir Mansor, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Emir erz&auml;hlt, weshalb sie erst so sp&auml;t kommen. Er bekommt von Saladin den Auftrag, sich neue Bedeckung( Leute zum Schutz der Karawane) zu nehmen und den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Gelder zum Vater nach Libanon zu bringen. Er soll auf der Hut sein.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">3. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH wartet auf Nathan. Er ist sehr &auml;rgerlich. Er macht sich Gedanken &uuml;ber Recha und dass eigentlich nichts an ihr w&auml;re, was ihm gefiele. Nathan kommt mit dem KB aus dem Haus.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">4. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Klosterbruder</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Nathan bedankt sich f&uuml;r das Buch. Er bereut nichts von dem, was er f&uuml;r Recha getan hat. KB best&auml;tigt Nathan, dass wirklich ein Tempelherr den Patriarchen gegen Nathan aufgehetzt hat. Nathan kennt nur einen, seinen Freund. Er will mit dem Buch zum Sultan gehen, der Patriarch darf nichts erfahren.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">5. Szene:</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Ort: die Palmen vorm Haus Nathans</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Personen: Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Der TH erz&auml;hlt Nathan, dass er der TH war, der ihn angeklagt hat.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">In seiner guten Stimmung wurde er von Nathan k&uuml;hl empfangen. Das regte den TH auf und in diesem Moment verriet Daja ihr Geheimnis, woraufhin er Nathan ausliefern wollte. Doch nun sieht der TH sein Vergehen ein und bittet Nathan erneut um Rechas Hand. Nur so kann (und will) er Recha retten. Nathan sagt, dass es dazu zu sp&auml;t ist. Dank des KB wei&szlig; Nathan nun, wem Recha anverwandt ist; dass sie einen Bruder hat.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">TH will Recha selbst fragen, ob sie ihn heiraten will. Nathan erz&auml;hlt dem Tempelherren, dass Recha bei Sittah ist und dort auch ihr Bruder zu finden ist. Beide gehen zum Sultan.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">6. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Sittah und Recha unterhalten sich. Recha ist &auml;ngstlich und sch&uuml;chtern. Sie weint, weil sie ihren guten Vater verlieren soll. Sittah tr&ouml;stet sie. Recha erz&auml;hlt von Daja, die gut und b&ouml;se zu ihr war.</p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: 0.01cm; margin-bottom: 0cm;">Diese hatte Recha n&auml;mlich auf dem Weg zum Palast gesagt, dass diese eine Christin ist und Nathan nicht ihr Vater. Dar&uuml;ber ist Recha sehr ungl&uuml;cklich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">7. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p lang="it-IT" style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha, Saladin</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: Recha fleht Saladin an, ihren Vater behalten zu d&uuml;rfen. Saladin macht den Vorschlag, wenn zwei V&auml;ter sich streiten, den dritten zu nehmen: ihn selbst. Sittah erz&auml;hlt, dass er Nathan und den Tempelherren herbestellt hat.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">8. Szene:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ort: in Sittahs Harem</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen: Sittah, Recha, Saladin, Nathan, Tempelherr</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Handlung: TH und Nathan erscheinen. Der Sultan sagt Nathan, dass er sein Geld zur&uuml;ckbekommen kann, da die Karawane eingetroffen ist. Doch Nathan geht es an erster Stell um Recha. Saladin will TH und Recha zusammenbringen, doch Nathan verhindert das.</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">Er will erst Rechas Bruder zu Wort kommen lassen und kl&auml;rt eine verworrene Geschichte</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">auf:</p>
<p style="margin-left: 2.5cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">TH hei&szlig;t nicht Curd von Stauffen, sondern Leu von Filnek</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seine Mutter war eine Stauffin</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deren Bruder (Onkel des TH) hie&szlig; Curd von Stauffen( jetzt tot, hat an Kindes statt TH angenommen)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eltern des Th lie&szlig;en ihn in Deutschland</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vater des Tempelherrn war Nathans Freund, Wolf von Filnek (kein Deutscher, Assad, daher die &Auml;hnlichkeit), er war mit einer Deutschen verm&auml;hlt, folgte ihr aber nur f&uuml;r kurze Zeit nach Dtl.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rechas Bruder ist der Tempelherr</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Recha hei&szlig;t in Wirklichkeit Blanda von Filnek</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Saladin fragt Nathan nach dem Vater der Geschwister, nach dessen Abstammung. Das wei&szlig; Nathan aber nicht, er wei&szlig; nur, dass Wolf von Filnek am liebsten persisch sprach. Es stellt sich heraus, dass der Vater der Geschwister der Bruder des Sultans (Assad) war. Der Sultan vergewissert sich im Buch und erkennt dabei, dass er der Onkel von Recha und dem Tempelherrn ist. Es folgt eine allseitige Umarmung,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">HAPPY ENDE <img src='http://www.inhaltsangabe.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Schluss ist ziemlich &uuml;berraschend und &uuml;ber das gesamte Werk kommt es zu Irrungen und Wirrungen, dass es manchmal schon ganz sch&ouml;n schwer ist, die &Uuml;bersicht zu behalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine weitere gute Inhaltsangabe zu Nathan der Weise gibt es auf <a target="_blank" href="http://www.inhaltsangabe.de/lessing/nathan-der-weise/">Inhaltsangabe.de</a>.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/nathan-der-weise-inhaltsangabe-zusammenfassung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung Theodor Fontane</title>
		<link>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/effi-briest-inhaltsangabe-zusammenfassung-theodor-fontane</link>
		<comments>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/effi-briest-inhaltsangabe-zusammenfassung-theodor-fontane#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest inhaltsangabe]]></category>
		<category><![CDATA[Effi Briest zusammenfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inhaltsangabe.eu/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung &#160; Der Roman &#34;Effi Briest&#34; von Theodor Fontane handelt von der siebzehnj&#228;hrigen Effi Briest, deren Leben durch die fr&#252;he Ehe mit einem wesentlich &#228;lteren Mann gepr&#228;gt und schicksalhaft entschieden wird. Gerade 17 Jahre alt, h&#228;lt Baron Geert von Innstetten um die Hand von Effi Briest an. Er ist ein alter Freund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="max-height-350">
<h2>Effi Briest Inhaltsangabe Zusammenfassung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div>Der Roman &quot;Effi Briest&quot; von Theodor Fontane handelt von der siebzehnj&auml;hrigen Effi Briest, deren Leben durch die fr&uuml;he Ehe mit einem wesentlich &auml;lteren Mann gepr&auml;gt und schicksalhaft entschieden wird.</p>
<p>		Gerade 17 Jahre alt, h&auml;lt Baron Geert von Innstetten um die Hand von Effi Briest an. Er ist ein alter Freund der Familie und fr&uuml;herer Verehrer von Effis Mutter. Der Altersunterschied zu Effi Brist ist betr&auml;chtlich, Baron von Innstetten ist mit 38 Jahren mehr als doppelt so alt wie seine Auserw&auml;hlte.<br />
		Dennoch willigt Effi Briest in die Hochzeit mit Innstten ein, auch wenn sie wenig Gemeinsamkeiten haben und Effi Briest gegen&uuml;ber ihrer Mutter &auml;u&szlig;ert, dass sie sich vor ihrem zuk&uuml;nftigen Mann f&uuml;rchtet.<br />
		Noch am gleichen Tag findet die Verlobung statt und in der Folge trifftEffi&nbsp; Briest mit ihrer Mutter Vorbereitungen zur Hochzeit.</p>
<p>		Nach der Hochzeit reisen Effi Briest und Baron von Innstetten nach Italien und verbringen dort ihre Hochzeitsreise.<br />
		Zur&uuml;ck in der Heimat leben sie zuk&uuml;nftig in Instettens Haus in Kessin.<br />
		Die Geschichte eines alten, verstorbenen Chinesen, der in Kessin gelebt haben soll, f&uuml;hrt dazu, dass Effi Briest glaubt, dass eben jener Chinese nachts in ihrem Haus spukt. <br />
		Johanna, die Haush&auml;lterin Innstettens best&auml;rkt Effi Angst.<br />
		Ebenfalls lernt sie den alten Apotheker Alonzo Giesh&uuml;bler kennen, zu dem sie eine tiefe Freundschaft hegen wird. Mit kleinen Aufmerksamkeiten heitert er Effi langweiliges Leben ein wenig auf.</p>
<p>		Besuch mit ihrem Mann bei anderen Adligen findet Effi Briest totlangweilig. Auch der Bev&ouml;lkerung Kessins kann Effi nichts abgewinnen und ihren Mann findet sie von Anfang an gef&uuml;hlskalt.<br />
		Lediglich der Apotheker Giesh&uuml;bler und der Hund Rollo, mit dem sie lange Spazierg&auml;nge unternimmt, k&ouml;nnen ihr etwas Abwechslung verschaffen.</p>
<p>		Neun Monate nach der Hochzeit bekommt Effi Briest eine Tocher. Sie wird auf den Namen L&uuml;tt-Annie getauft.<br />
		Das ehemalige Hausm&auml;dchen Roswitha wird als Kinderm&auml;dchen f&uuml;r Annie eingestellt.</p>
<p>		Etwa zur gleichen Zeit tritt Major von Crampas in Effis Leben. Er hat mit Innstetten beim Milit&auml;r gedient, ist ungl&uuml;cklich verheiratet und von Effsi&nbsp; jugendlicher Nat&uuml;rlichkeit begeistert.<br />
		Sie verbringen immer mehr Zeit zusammen, da Innstetten seine junge Frau sehr oft alleine und sich selbst &uuml;berl&auml;sst.<br />
		Es bahnt sich eine heimliche Affaire zwischen Effie und Major von Crampas an.</p>
<p>		Effi l&auml;sst sich von Major von Crampas dazu &uuml;berreden, in einem Theaterst&uuml;ck mit dem Titel &quot;Ein Schritt vom Wege&quot; die weibliche Hauptrolle zu spielen. Der Major selbst f&uuml;hrt Regie.<br />
		Das Theaterst&uuml;ck wird in der Vorweihnachtszeit in der Kessiner Ressource aufgef&uuml;hrt und ist ein gro&szlig;er Erfolg.</p>
<p>		Bei einer Schlittenfahrt eine Woche sp&auml;ter kommt es zu einer ersten intimeren Ann&auml;herung zwischen Major von Crampas und Effi und von nun an treffen beide sich regelm&auml;&szlig;ig heimlich.</p>
<p>		Innstetten wird derweil nach Berlin ins Ministerium abberufen und Effi ist erleichtert.<br />
		6 Jahre dauert ihre Affaire, bis Instetten zuf&auml;lligerweise Crampas Briefe an Effi in ihrem N&auml;hk&auml;stchen findet, w&auml;hrend Effi zur Kur in Bad Ems ist.<br />
		Instetten fodert der Major zum Duell heraus, bei dem Crampas get&ouml;tet wird. Von seiner Frau trennt Instetten sich.<br />
		Nach Hause zu ihren Eltern kann Effi Briest aufgrund der au&szlig;erehelichen Affaire nicht mehr zur&uuml;ckkehren.<br />
		Sie zieht mir Roswitha in eine kleine Wohnung nach Berlin und f&uuml;hrt dort ein k&uuml;mmerliches Leben.<br />
		Da sie ihre Tochter lange Zeit nicht sehen darf, entfremdet sich das Kind immer mehr von der Mutter und als dem Kind bei einem Besuch die Mutter v&ouml;llig fremd ist, erleidet Effi einen Zusammenbruch.<br />
		Daraufhin nehmen die Eltern Effi doch wieder bei sich auf.<br />
		Nachdem es kurzzeitig gesundheitlich aufw&auml;rtszugehen scheint, stirbt Effi mit 29 Jahren &quot;an gebrochenem Herzen&quot;, weil das Verh&auml;ltnis zu ihrer Tocher weiterhin k&uuml;hl bleibt.</div>
<p></p>
<div id="textpreview">&nbsp;</div>
</div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.inhaltsangabe.eu/inhaltsangabe/effi-briest-inhaltsangabe-zusammenfassung-theodor-fontane/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

